Autor: Joachim Ott

Camper-Handbuch digital: The Vanual

Camper-Inspiration durch ein digitales Handbuch? Ja, wenn es so gut gemacht ist wie dieses hier. Der „Camper“ ist ja hierzulande fast aus dem Sprachschatz verschwunden. Wohnmobile erfreuen sich größer Beliebtheit, je größer und komfortabler, desto besser. Preise im bis sechsstelligen Bereich sind keine Seltenheit. Die klassischen Camper, im englischen genauer camper vans, sind eigentlich die preiswerteren VW Busse und Kastenwägen. Doch auch Anhänger des guten alten VW-Bus anhängt stellen schnell fest, dass die Neufahrzeuge ab rund 50.000 Euro beginnen. Und ein komfortables Camperfahrzeug liegt preislich eher bei 70.000 Euro. Noch immer aber gibt es einige Interessenten, die mit den Freiheiten des...

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Wie sicher ist Dein Fahrradschloss?

Brachial aber beeindruckend: In einem Beitrag fürs amerikanische Fernsehen hat die Londner Polizei vorgemacht, wie Profis Rad-Schlösser knacken. Beziehungsweise sie hat vorgemacht, dass Profis jedes Rad-Schloss knacken. Was etwas demotivierend ist. Erhellend ist immerhin, dass man sieht, wie der Aufwand allmählich steigt, je robuster die Schlösser werden. und was auf den ersten Blick massiv aussieht, hält in der Realität nur kurze Zeit dem Bemühen des Diebes stand. Zwei Schnitte mit der akku-betriebenen Flex sind halt doch etwas aufwändig, dauern ein bißchen länger und machen ziemlichen...

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Die Luftverschmutzung auf einer Radstrecke durch Amsterdam

Der Beitrag ist zwar auf niederländisch, aber der Kern der Sache ist gut nachvollziehbar: Das sind die Maßwerte der Luftverschmutzung gemessen an einer Amsterdamer Fahrradstrecke und parallel zum Verlauf im Video eingeblendet. Keine Ahnung wie genau oder wissenschaftlich das ist. Aber ich bin mir sicher, dass das ein Argument ist, das auch viele Leute davon abhält im Stadtverkehr aufs Rad umzusteigen: Wieso soll ich meine Belastung vergrößern durch Anstrengung in schlechter Luft, wenn die Autofahrer in Kapsel vielleicht besser wegkommen als ich? Natürlich ist das nur die halbe Wahrheit. Etwas für die Umwelt zu tun ist zunächst selbstlos – aber das kann man nicht von jedem verlangen. Und ob man später einmal davon profitiert, wenn die Luftbelastung sinkt (falls!) ist unklar. Allerdings habe ich hier schon einmal auf ein Projekt hingewiesen, bei dem Radler je nach Verkehrslage und Luftbelastung auf Routen abseits des Autoverkehrs gelenkt werden. Und das wiederum könnte motivierend sein. Auch wenn man aus Erfahrung weiß, dass viele Radfahrer beanspruchen, wie das Auto die schnellste und kürzeste Verbindung zu...

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