Autor: admin

Radwanderweg Cykelsuperstier

Schöne Geschichte mit vielen Bildern über das neuartige Radwegekonzept Cykelsuperstier, über das ich neulich bereits hier berichtet hatte. Jetzt wird es auch in anderen Medien beschrieben und findet dabei ebenfalls viel Lob. Der 15 km lange Radweg C99 führt von Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen nach...

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Toyota Prius+ – der Hybrid-Familien-Van

Eigentlich sollte die Vorstellung eines neuen Hybrid-Modells zu diesem Zeitpunkt und auf dieser Website kein Thema mehr sein. Wir schreiben das Jahr 2012, die Zeiten als deutsche Autohersteller großspurig ankündigten, man werde vielleicht viel später als die Japaner, dafür aber mit einer technisch ausgereifteren Lösung für Hybrid-Antriebe auf den Markt kommen, sind lange vorbei. Aber nicht vergessen. Denn auch etliche Jahre nach dem Beginn der Erfolgsgeschichte des Toyota Prius wartet man auf die revolutionäre Alternative vergebens. Statt dessen bringt Toyota in Kürze den Prius+ und erweitert damit seine Hybrid-Modell-Palette um ein weiteres Modell. Toyota rühmt sich damit, den Vollhybridantrieb ins Kompakt-Van-Segment zu bringen. Der „vollwertige 7-Sitzer” soll einen Verbrauch von 4,1 Liter aufweisen und CO2-Emissionen von 96 g/km. Die Markteinführung erfolgt am 16. Juni zu Preisen ab 29.900 Euro. Angetrieben wird der Prius+ wie sein kleiner Bruder Prius mit einem 73 kW/99 PS starken 1,8-Liter VVT-i Benzinmotor und einem 60 kW/82 PS starken Elektromotor, die gemeinsam eine Systemleistung von 100 kW/136 PS entwickeln. Der 4,62 Meter lange Prius+ ist 15,5 Zentimeter länger als der Prius und verfügt über einen um acht Zentimeter längeren Radstand. Dadurch bietet er in drei Sitzreihen sieben vollwertige Sitzplätze. Bei voller Bestuhlung stehen 200 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung; sind die Sitze der dritten Reihe umgeklappt, erhöht sich dieser Wert auf 505 Liter. Das maximale Ladevolumen beträgt 1.750...

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Das dänische Projekt Cykelsuperstier: auf „Schnellstraßen” in die Stadt radeln

Wer hats erfunden? Die Dänen: Dort, so steht jetzt auch in einem Bericht der Berner Zeitung nachzulesen, können Radler auf Schnellstraßen aus dem Umland in die Kopenhagener Innenstadt radeln (Wie die C99 Albertslundsruten in die Schweiz kommen soll. Und die Schweizer habens zwar nicht erfunden, würden es aber gerne nachmachen. In Kopenhagen ist es die 17,5 Kilometer lange C99 Albertslundsruten, die als Radfahrer-Schnellstraße in die City führt. Und sie ist erst die erste von 26 Fahrrad-Autobahnen im Bereich der dänischen Hauptstadt, wie auch das ebenfalls schweizerische travelinside.ch berichtete. Auch etliche andere Medien haben das Thema aufgegriffen, mit dem die Kopenhagener angeblich zur fahrradfreundlichsten Stadt der Welt werden wollen. Dazu beitragen soll unter anderem ein spezieller Belag, der das Radeln schneller machen soll, und eine „grüne Welle” für die Radler. Dazu kommen viele nette Kleinigkeiten wie Stützen beim Ampel-Stopp oder Luftpumpenstationen. Und das alles nur für den Ehrentitel der fahrradfreundlichsten Stadt? Nicht ganz: Die Planer wollen rund 30 Prozent der jetzt noch autofahrenden Pendler auf das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel locken. Das brächte freilich auch ganz erheblich Verbesserungen in der Verkehrssitutaion und bei Umwelt-Aspekten. Die Berner Zeitung berichtet nun, dass es für Zürich ähnliche Pläne gäbe. Nun sollen diverse Routen geprüft werden. Dem Bericht nach zu schließen sind die Eidgenossen von solch radikalen Lösungen, wie sie die Kopenhagener anstreben, aber noch weit entfernt. Es gibt übrigens eine dänische (und englischsprachige) Projekt-Website, auf...

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Zugmonitor zur Bahn-Pünktlichkeit

Braucht es das, einen Zugmonitor zur Bahn-Pünktlichkeit? Vielleicht nicht unbedingt, aber interessant ist es schon. Live-Karte zu Verspätungen im Fernverkehr steht auf einer Seite der Süddeutschen Zeitung. Und wenn man gerade unterwegs ist, hat man vielleicht nicht so viel davon. Wer mobil ins Internet kommt, der kann diese und andere Quellen zur Pünktlichkeit von Bahnverbindungen gut nutzen. Nach meinem Wissen zeigt die iPhone App zum Bahnfahrplan Verspätungen ebenfalls an. Die Darstellung ist errechnet aus offiziellen Angaben der Bahn. Man kann gezielt nach Regionen und Verbindungen suchen und sich auch die Ursachen anzeigen lassen. Vielleicht entwickelt die Website ihren Charme ja auch mit etwas Verspätung, um in der Terminologie der Bahnreisenden zu bleiben: Wenn ich zuhause nachschauen möchte, wo es wann welche Verspätungen gab, von denen ich unterwegs betroffen war und was die Ursachen dafür waren. Da gehen die Angaben vor Ort ja manchmal auseinander oder es gibt überhaupt keine. Die Süddeutsche will mit diesem Angebot auch die Schwachstellen des Netzes offenlegen, das ist löblich. Für den Bahnreisenden interessant sind solche Sachen – irgendwann in ferner Zukunft – vor allem dann, wenn er Ausweichmöglichkeiten planen kann oder auch gleich angeboten bekommt. Womit wir einen Schritt näher am universalen Mobilitätsangebot: Wie komme ich effektiv und günstig von A nach B, wenn ich alle Störungen, Preisangebote, Verkehrsmittel kombinieren kann? Vielleicht kann man auch hier irgendwann sagen: Es gibt eine App dafür. Eine,...

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Generationentour Transalp: So wird das E-Bike populär

Kaum ein Verkehrsmittel hat in jüngerer Zeit so eine Erfolgsgeschichte zu verzeichnen wie das E-Bike. Elektro-Autos? Eine Zukunftsgeschichte, noch lange nicht praktikabel und kostengünstig. Hybridautos? Klar, bei der nächsten Anschaffung eines Neuwagens kann man darüber nachdenken. Aber das E-Bike schaffen sich wohl viele Menschen gerne und spontan an. Anders kann man sich den rasanten Erfolg nicht erklären. Wer den nächsten Zeitungskiosk betritt fiondet gleich ein halbes Dutzend Magazione zum Thema. Wer seinen Urlaub plant wird auf Ausleihstationen für E-Bikes und Akku-Wechselstationen hingewiesen. Und wer selbst viel auf dem Rad unterwegs ist kennt das gar nicht mehr so seltene Phänomen, am Berg von lächelnden und entspannten Senioren überholt zu werden. Der Förderung der Elektromobilität haben sich auch Studenten der Dualen Hochschule Ravensburg verschrieben. Sie haben das Projekt Generationentour ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr radelte das Team bereits quer durch Deutschland, in diesem Jahr quer über die Alpen. Worum geht es? Wie der Name schon sagt: Es ist eine Generationentour von alt und jung und das verbindende Element ist das Radfahren, und ganz konkret das E-Bike. Denn das überbrückt die Lücke in der Leistungsfähigkeit von jungen und älteren, von starken und schwächeren Radlern. Unterstützt wird das Projekt durch Fördermittel, durch die Duale Hochschule und durch Sponsoren. Am 6. Mai ist im Blog der letzte Eintrag erfolgt: „Venedig ist erreicht”. Das Projekt an sich heißt übrigens e2rad und auch dafür gibts...

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