Posted on 28 Juli 2011 by admin

ADAC TV: Webvideo für die Tests
Die ADAC-Tests gibts jetzt auch als Video auf der Website. Die Beiträge sind relativ kurz gehalten und prägnant, eine willkommene Abwechslung für all diejenigen, die sich schnell und ohne lange Lektüre einen Eindruck verschaffen wollen. Zum Beispiel vom aktuellen Test der Pedelec-E-Bikes, vom Test verschiedener Automodelle oder dem gerade so aktuellen Raststätten-Test.
Posted on 23 Juli 2010 by admin

Witzig, dass jetzt ein Autokonzern das aufgegriffen hat, was mir schon lange im Kopf herumging. Bei mir hat die Voirstellung ausgereicht, ein Glas Wasser stünde irgendwo im Auto, um Gas und Bremse ganz behutsam zu berühren. Und damit fährt man ganz automatisch ziemlich ressourcenschonend. Festgesetzt hat sich dieser Gedanke bei mir, als ich damals noch für eine Zeitung über die ersten Sprit-Spar-Schulen berichtete.
Alleine durch den Fahrstil ließen sich locker 10 Prozent Sprit einsparen, war damals der Tenor; das stimmt sicher auch heute noch.
Autobloggreen.com berichtet in einem aktuellen Artikel über eine Aktion von Toyota: A glass of water, in der genau dieser Gedanke propagiert wird.
Und weil der Appell an die Vorstellungskraft ja nicht immer so gut funktioniert, gibts passenderweise auch gleich eine App dazu fürs Iphone….
Posted on 16 April 2010 by admin

elektroauto-tipp.de
Wer nach praktischen Infos zum Thema Elektroautos unterwegs ist, der kommt an dieser Website fast nicht vorbei:
www.elektroauto-tipp.de informiert umfassend über Elektroautos, Hybridautos, Batterien und Brennstoffzellen-Auto.
Praktisch ist nicht nur die Fahrzeugliste sondern zum Beispiel auch die Fahrberichte oder der aktuelle Elektroauto-Markt.
Alles in allem kommt man zwar nach umfassender Lektüre zu dem Schluss, der aktuelle Hype um Elektroautos mehr mit irgendwelchen Studien, Concept Cars und Good-Will-Erklärungen zu tun hat als mit dem richtigen (schmalen) Markt für Elektroautos. Aber das schmälert den Wert der Website ja nicht. Erst recht nicht, weil die Website das Projekt eines Einzelnen zu sein scheint: Jens Tübke aus Waldbronn ist im Impressum genannt.
Posted on 26 Mai 2009 by Joachim Ott

SaubereAutos.at
Wer sich einen Überblick über die verschiedenen umweltfreundlichen Antriebsarten und aktuelle Pressemeldungen in den eigenen Sparten verschaffen möchte, dem sei die Website der Österreicher ans Herz gelegt: saubereAutos.at bringt viel Aktuelles aus den Pressestellen, aber auch eigene Berichte und manches Schmankerl, das nicht direkt mit dem Thema zu tun hat.
Eine lesenswerte Mischung, die regelmäßig aktualisiert wird und nicht allzusehr landestypisch ist: Was man dort liest gilt ja in den meisten Fällen auch für Deutschland und die Schweiz.
Posted on 20 April 2009 by admin

Steuer-Berechnung
Schick und nützlich: Auf der Website des Bundesministerium der Finanzen gibt es ein schickes kleines Werkzeug zur Berechnung der (neuen) Kfz-Steuer. Angeben muss man Antriebsart (Diesel oder Benziner), Hubraum und CO2-Ausstoss.
Posted on 18 März 2009 by admin

VerkehrsmittelVergleich
Endlich macht das mal jemand für mich, kostenlos und ohne zu meckern: Die Website VerkehrsmittelVergleich.de – Schnell und günstig durch Deutschland errechnet mir auf Knopfdruck rund 50 Variationen für eine Verbindung. Offensichtlich ist das System noch nicht ganz ausgereift (Beta-Version) bzw. noch nicht mal komplett bestückt: Fernbusverbindungen zum Beispiel fehlen ganz.
Und wer auf kürzeren Strecken unterwegs ist, der kann gleich zur Bahnauskunft gehen. Auf längeren Strecken, quer durch die Republik kommen aber schon ein paar interessante Variationen zusammen, die auch gleich nach Preis sortiert werden können. Von meinem Heimatort Emmendingen nach Hamburg zum Beispiel bietet die Bahn ab 110 Euro die günstigste Möglichkeit, für etwas mehr Geld kann man die Fahrzeit von rund acht auf etwas mehr als sechs Stunden drücken.
Hinten in der Liste stehen dann Verbindungen, die das Taxi oder die Bahnverbindung zum Flughafen beinhalten: Dauer zwischen vier (!) und 10 Stunden, Kosten zwischen 139 und 310 Euro. An allerletzter Stelle steht: Das Auto. Mit einer Dauer von 6,5 Stunden (das ist eher zu knapp berechnet) und Kosten von mehr als 1.100 Euro (das erscheint mir eher zu hoch).
Wie auch immer: Wenn es gelingt, alle oder möglichst viele Sonderaktionen verschiedener Anbeiter zu integrieren und auch die auf Langstrecken besonders günstigen Fernbusse, dann wird das eine echte Hilfe für eine umweltbewusste Reiseplanung. Mitfahrgelegenheiten sollen wohl später auch noch erfasst werden, da gibt es ja auch Datenbanken, ebenso wie Nahverkehrsverbindungen zu Bahnhof oder Flughafen.
Das Angebot ist auf Deutschland beschränkt und wird gefördert vom Wirtschaftsministerium und RWTH Aachen.