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Toyota Auris Hybrid: Everybodys Darling

Posted on 20 September 2010 by admin

Toyota Auris Hybrid: Zum Markstart schon vorne

Toyota Auris Hybrid: Zum Markstart schon vorne

War da nicht was, mit Toyota und irgendwelchen Rückrufaktionen? Lange vergessen, nicht erst, seit der Stern eine ganze Ausgabe nur diesem einen Werbepartner widmete und der darin vor allem sein neues Öko-Top-Modell vorstellte: Den Auris Hybrid.

Am 18. September war Markteinführung, die Daten sprechen für sich: 3,8 Liter Verbrauch, 89 Gramm CO2-Ausstoß. Und das in der Kompaktklasse, die 17 Prozent des europäischen Gesamtmarktes ausmacht. Wenn hier ein “grünes” Vehikel richtig Fuß fasst, dann bewegt sich wirklich etwas.

Bewegt hat dies offensichtlich auch den VCD, der alljährlich eine Umweltliste veröffentlicht mit den umweltfreundlichsten Autos in verschiedenen Kategorien. Der Auris ist an der Spitze bei den Top Ten 2010 / 2011 und bei den Kompaktwagen. Und das Unternehmen Toyota hat den ersten Platz in der Kategorie “Umweltengagement der Hersteller”.

Erfreulich, dass in der KLasse der 7-Sitzer die deutschen Hersteller unter sich sind: VW Touran und Opel Zafira haben alle 5 Listenplätze unter sich aufgeteilt. Und bei den Familienautos fünf der insgesamt 10 Plätze eingenommen.

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VCD kritisiert CO2-Label

Posted on 10 Mai 2010 by admin

CO2-Tabelle des VCD

CO2-Tabelle des VCD

Die geplante Kennzeichnung sei nicht im Sinne des Klimaschutzes, kritisiert der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und meint damit den Vorschlag der Bundesregierung für ein CO2-Label für Pkw. Zwar sei eine anschauliche Verbrauchskennzeichnung für Pkw, die sich wie etwa bei Kühlschränken an einer Farbskala orientiert und wie sie der VCD seit 2003 fordert, zu begrüßen. Das geplante Label sei in der ausgehandelten Form jedoch ökologisch nicht zielführend.

Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand bemängelt, die geplante Kennzeichnung sei ökologisch kontraproduktiv, denn sie bevorzugte Fahrzeuge mit einem hohen Gewicht. Nach Berechnungen des VCD bekäme der Porsche Cayenne Hybrid, eine geländegängige Luxuslimousine mit 380 PS, einer Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h und einem CO2-Austoß von 193 g/km, die Kennzeichnung B. Der Audi Q7 3.0 TDI Clean Diesel mit einem Verbrauch von 8,4 l Diesel und einem CO2-Ausstoß von 219 g/km erhielte ein C. Auch schwere, altbackene Geländewagen wie der Freelander des Herstellers Land Rover kämen in den positiven Bereich. Moderne, effiziente Kleinwagen wie die fast baugleichen Toyota Aygo, Citroen C1 und Peugeot 107 mit einem Verbrauch von 4,5 Liter Benzin und einem CO2-Ausstoß von 106 g/km bekämen hingegen ein D. Für ein A müssten diese Modelle unter 3,5 Liter kommen. Ein 2,5 Tonnen schwerer PS-Bolide dürfe hingegen fast acht Liter Sprit verbrauchen und dennoch mit einem grünen A rechnen.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD kritisiert, es gehe nicht um Klimaschutz, sondern um die Verkaufsinteressen der deutschen Autoindustrie, “die ihre Dickschiffe absetzen will”. Daimler zum Beispiel soll damzufolge angeblich durchgesetzt haben, dass die Bewertungskurve so gedreht wurde, dass sein neues Flaggschiff, der 250 km/h schnelle Mercedes S 400 Hybrid mit einem CO2-Ausstoß von 186 g/km im Labortest ein C erhält. Genau diese Kennzeichnung bekäme auch der Mercedes A 180 CDI mit einem CO2-Ausstoß von nur 128 g/km sowie der Smart cdi, das Serienauto mit dem aktuell niedrigsten CO2-Ausstoß von 86 g/km.

Der VCD meint: “Es darf nicht sein, dass Pkw, die beim Verbrauch und CO2-Ausstoß um mehr als 100 Prozent auseinander liegen, in einer Bewertungsstufe sind. Insgesamt ist die Bewertung viel zu lasch, mittelmäßige Autos und schwere Karossen schneiden zu gut ab.”

Die aktuelle Tabelle hat der VCD für ausgewählte Pkw mit den entsprechenden Verbrauchskennzeichnungen auf Grundlage des Bundesregierungsvorschlages unter www.vcd.org/co2-label.html online gestellt.

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VCD-Magazin: fairkehr

Posted on 23 Dezember 2009 by admin

VCD-Magazin fairkehr

VCD-Magazin fairkehr

Es muss nicht immer “auto, motor und sport” sein oder die ADAC-Motorwelt oder gar Auto-Bild: Wer die Öko-Aspekte der Mobilität im Blickbehalten möchte, der wird am ehesten beim VCD fündig: Der Verkehrsclub Deutschland vertreibt sechsmal jährlich ein Mitglieder-Magazin mit dem Titel “fairkehr”.

Die aktuelle Ausgabe hat als Aufmacher das Thema “Das Ende des Erdöls” – ohne Fragezeichen. In fundierten Artikeln geht man dort auf das Ende der Ölvorräte ein, beleuchtet das Thema Biosprit und Experten nehmen Stellung zur Bedeutung des Elektroautos. Dazu gibts einen bunten Mix von Artikeln, in denen auch die anderen Aspekte der Mobilität beleuchtet werden, Buch- und Einkaufstipps und sogar eine Kinderseite.

Ein Probeexemplar gibts kostenlos und unverbindlich, wer Interesse daran findet müsste sich aber wahrscheinlich schon zu einer Mitgliedschaft aufraffen.

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Die VCD-Umweltliste 2008/2009

Posted on 31 Januar 2009 by admin

Die VCD-Umweltliste

Die VCD-Umweltliste

Listen sind was wunderbares, diese wird jedes Jahr mit Spannung erwartet: Die Top Ten der VCD Auto-Umweltliste 2008/2009, verfasst vom Verkehrsclub Deutschland. In diesem Jahr war die Veröffentlichung verbunden mit einem kleinen Eklat: Just bei Veröffentlichung gab Smart bekannt, dass ihr kleiner Flitzer nun doch noch keinen geschlossenen (statt einem offenen) Partikelfilter erhält, wie es ursprünglich angekündigt worden war. Im ersten Quartal 2009 soll es erst so weit sein.

Das Prozedere brachte den Smart zweimal nach ganz oben: Einmal auf der (später korrigierten) Liste. Und auf der aktualisierten Website, freilich gebrandmarkt als schlechtes Beispiel.

In den Medien landet fast immer nur die Top-Ten-Liste. Vom VCD gibt es aber verschiedene Liste, je nach Autokategorie. Generell dürfte diese Liste künftig weniger Bedeutung haben, vermute ich: Zum einen entwickelt sich der Markt schneller, als es einmal pro Jahr durch eine Liste dokumentiert werden kann. Zum anderen gibt es im Internet und von anderen Autoren jede Menge anderer Listen, einige davon sind ebenfalls sehr gründlich recherchiert.

Was bringt uns die VCD-Liste? Zunächst mal die (schon bekannte) Erkenntnis, dass Hybridfahrzeuge ganz vorne rangieren, gefolgt von den automobilen Winzlingen und Leichtgewichten. 2009 folgen auf den Prius und den Honda Civic gleich vier dritte Plätze: Der Citroën C1 und die beiden baugleichen Schwester-Modelle Peugeot 107 Petit Filou und Toyota AYGO 1.0 sowie der Daihatsu Cuore 1.0.

Danach erst der smart fortwo coupé mhd/cabrio, der Daihatsu Trevis 1.0 und als Dreiergruppe auf dem neunten Platz der Citroën C2 1.1 Advance, der Daihatsu Sirion 1.0 und der gasbetriebene Fiat Panda 1.2 8V Bi-Power.

Diese Bestenlisten gibt es auch noch aufgeschlüsselt für Kompaktklasse, Familienautos und 7-Sitzer (wobei sich hier nur der Opel Zafira und der VW Touran in verschiedenen Versionen fünf Plätze teilen).

Interessant dann wieder der Blick auf die Herstellerliste: Auf Toyota folgen Daimler / smart, BMW / Mini, Renault / Dacia und Volkswagen.

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