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Peugeot i0n: Zum Testen für Schwarzwaldurlauber

Posted on 12 Juli 2011 by admin

Peugeot iOn für Schwarzwaldurlauber

Peugeot iOn für Schwarzwaldurlauber

Ich gebe es zu: Ich habe diese Pressemitteilung (fast) nur deswegen aufgegriffen, damit ich das Bild vom vespernden Schwarzwaldmädel hier bringen kann. Weiß ich doch, wie sehr gerade die Badener dieses Bild lieben, das so unverfälscht Schwarzwald-Romantik symbolisiert…

Nein, ganz im Ernst und mal abgesehen vom Missgriff der Werbefachleute, denen für den Peugeot iOn nix Besseres eingefallen ist: Die Idee ist gut. Kaum jemand hat mehr Interesse und auch die Muse, sich mit so einem komplexen Thema wie Elektrofahrzeuge auseinander zu setzen, wie Urlauber. Und wenn man dann noch positiv besetzte Urlaubslandschaft in Verbindung bringt mit einem offensichtlich umweltfreundlichen Produkt, dann sollte das doch ein guter Coup sein für die Touristiker und die Auto-PR-Menschen.

Dass sie dann dafür nix besseres zustande bringen: sei es drum. Vielleicht können sie ja mal bei den PR-Kollegen anderer Autofirmen in die Lehre gehen, die bringen das besser hin.

Die Partnerschaft mit „Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald“ – so haben das die PR-Strategen getauft – soll Feriengäste mit hoher Praxistauglichkeit und Komfort von diesem Elektroauto überzeugen. Und auch die „E-Mobility-Tour“ bringe das Thema Elektromobilität den Interessierten näher.

Vom 30. Juli bis zum 10. September 2011 können sich Schwarzwaldurlauber also von der Alltagstauglichkeit des vollelektrischen Peugeot i0n überzeugen. Zehn Fahrzeuge stellt Peugeot für diese Aktion zur Verfügung, die werden ohne Zweifel rege in Betrieb sein. Zumal das Anforderungsprofil der Urlauber gerade hinsichtlich der Reichweite den Möglichkeiten eines aufladbaren Autos entspricht, das sich nicht zu weit von der heimischen Steckdose entfernen sollte, wenn man die Infrastruktur (sprich: Stromtankstellen) nicht so genau kennt.

ZUMO ist die Abkürzung für Zukunftsmobilität in der Ferienregion Schwarzwald und steht für eine Kooperation des Steinbeis-Beratungszentrums Innovation & Energie in Trossingen, der Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die im Rahmen des „Automobilsommers 2011“ des Landes Baden-Württemberg auf klimafreundliche Mobilitätsangebote für die Region setzt.

Der Peugeot i0n ist das erste in Serie gebaute, viersitzige Elektroauto eines europäischen Herstellers. Der E-Flitzer ist 3,48 Meter lang, damit sehr handlich und hat eine Reichweite von bis zu 150 Kilometer bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, so der Hersteller. Die Lithium-Ionen-Batterien können an herkömmlichen 230-Volt-Haushaltssteckdosen vollständig aufgeladen werden.

Ein anderes Projekt des gleichen Hersteller ist die bundesweite E-Mobility-Tour, ebenfalls mit dem Peugeot i0n. Hier können Interessierte in 20 Großstädten das Elektroauto vor Ort testen.

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LUIS 4U green im TV Test beim SWR Fernsehen „startklar”

Posted on 08 November 2010 by admin

LUIS 4U im SWR-Test

LUIS 4U im SWR-Test

Der LUIS 4U green, eines der wenigen bereits verfügbaren Elektro-Autos, das ich hier auch schon einmal vorgestellt hatte, wurde gestern in der SWR-Sendung „startklar” vorgestellt bzw. getestet. Der 5minütigen Bericht kann man sich hier ansehen: LUIS 4U green – SWR Fernsehen :: startklar | SWR.de.

Die Ergebnisse sind eigentlich ganz positiv, mit den bekannten Einschränkungen: So richtig alltagstauglich scheinen die E-Mobilie auch dem SWR Redakteur Constantin Beims nicht zu sein, und vor allem sind sie ziemlich teuer: 40.000 bis 50.000 muss man für den Luis veranschlagen. Auch die Geländewagenoptik, die mir damals Rätsel aufgegeben hatte, scheint reine Kosmetik zu sein.

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ADAC-Motorwelt: Vom Öl zum Strom – Elektro-Mobilität

Posted on 13 August 2010 by admin

ADAC und das Thema Elektro-Mobilität

ADAC und das Thema Elektro-Mobilität

Man kann vom ADAC Motorwelt Magazin halten was man will, zwei Sachen muss man anerkennen: Es ist die auflagenstärkste Motor-Zeitschrift in Deutschland. Und: In dem Maße, wie sich unter den Mitgliedern der Umweltgedanke durchsetzt, kommen auch die altgedienten Motor-Redakteure nicht umhin, aktuelle Themen zu alternativen Antriebstechniken aufzugreifen (das tun sie nun schon länger) und positive Entwicklungen aufzuzeigen (da überwog nach meiner Empfindung bislang Skepsis und Abneigung, aber ich kann mich ja irren).

In der neuesten Ausgabe der Motorwelt widmen die Macher unter dem Motto “Vom Öl zum Strom” gleich mehrere längere Beiträge dem Thema Elektromobilität: Es gibt einen grundlegenden Artikel über den Entwicklungsstand und die Perspektiven, wobei dankenswerterweise auch gleich die anstehenden Markteinführungen bis 2012 genannt werden.

Und es gibt einen umfangreichen Elektroroller-Test, für den man den Blattmachern gar nicht genug danken kann. In der jüngeren Zeit haben nämlich mehrere Internet- und Print-Magazine zum Thema Ökologie vollmundig solche Berichte angekündigt, die dann meistens doch nichts anderes waren, als verzwirbelte PR-Berichte und Produktbeschreibungen der Hersteller. Unschwer konnte man herauslesen, dass keiner der Autoren solch ein Mobil wirklich getestet hatte.

Schon die Darstellung im Heft ist recht ergiebig, erst recht die Übersicht der verschiedenen Modelle mit den technischen Daten. Spätestens nach dem Studium des für Mitglieder reservierten Testberichts im Internet ist man dann sicher, dass hier wirklich getestet wurde.

Prima ADAC, Danke!

Übrigens: Am besten abgeschnitten haben drei Modelle, ein- und Zweisitzer, die rund 3.000 Euro kosten und Reichweiten zwischen 60 und 100 Kilometern hatten. Fazit der ADAC-Tester: “Als Gefährte für die City oder das nähere Umfeld sind E-Roller bestens geeignet. An den Reichweiten und den Akku-Ladezeiten müssen manche Hersteller aber noch tüchtig arbeiten”.

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ADAC-Kaufberatung: Rundumschlag mit allen Infos

Posted on 29 Januar 2009 by admin

ADAC-Ecotest: Auch online abrufbar

ADAC-Ecotest: Auch online abrufbar

Bereits im Dezember hat der ADAC Witterung aufgenommen und die Trends 2009 aufgegriffen: Sparsam und umweltfreundlich sollten sie sein, die Vorschläge für aktuelle Neuanschaffungen. Aufgelistet werden 23 Autos unter 10.000 Euro, die kostengünstigsten Autos ihrer Klasse vom Kleinstwagen bis zur Oberklasse (nach Betriebskosten) und die umweltfreundlichsten nach dem ADAC Ecotest.

Insgesamt sind alleine diese drei Aufstellungen schon recht hilfreich, die andere Aspekte des Artikels machen die vier Textseiten im Mitgliederzahlen ebenfalls lesenswert. Viele Ergebnisse kann man auch als Nicht-Mitglied auf der ADAC-Website nachlesen, zum Beispiel den ECO-Test.

Welches System diesem Test zugrunde liegt kann ich ohne nähere Informationen nicht nachvollziehen: So bekommen die Kleinstwagen mit fünf Litern Spritverbrauch gerade mal drei Stern in der Ecotest-Gesamtwertung, die automobile Oberklasse mit 10 Litern aber vier Sterne. Da spielen vielleicht andere Emissionen eine Rolle, über die wir aber nix erfahren.

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Autobild: 10 für 10.000

Posted on 29 Januar 2009 by admin

Autobild testet die Zwergenklasse

Autobild testet die Zwergenklasse

Die Beschäftigung mit dem Thema Autokauf bringt auch für mich als Journalist ganz neue Aspekte: Die Lektüre der Zeitschrift Autobild hat bislang nicht zu meinen Gewohnheiten gezählt. Wird es wohl auch künftig nicht, aber die auf dem Titel angekündigte Geschichte “Die 10 besten Autos für 10.000 Euros” ließ mich einen Spontankauf wagen.

Gleich vorneweg: Der zweite Teil mit Citroen C1 1.0, Renault Twingo 1.2, Ford Ka 1.2, Fiat 500 1.2 und VW Fox 1.2 erscheint morgen.

Was brachte der erste Teil? Daihatsu Cuore 1.0, Dacia Sandero 1.4, Skoda Fabia 1.2, Opel Agila 1.0 und Kia Picanto 1.1 war zumindest für mich nicht so erhellend. Die Kurzfassung beider Test (5- und 3-Türer) kann man auf der Autobild-Website übrigens in insgesamt vier kurzen Videos ansehen.

Ziemlich ernüchternd: Die meisten der kleinen Flitzer bringen es im Test locker auch auf 6,5 bis 7 Liter. Wo bleibt da der Sinn von Kleinstwagen? Die Autotester messen dem allerdings nicht so viel Bedeutung bei. Ihr Favorit des ersten Teils ist der Skoda Fabia, im zweiten Teil siegt der VW Fox. Beide Male also VW vorne, trotz relativ hohen Verbrauchs?

Am sparsamten ist der Daihatsu Cuore mit 5,4 Litern Testverbrauch, als 128 g/km CO2. Und bei dem loben die Tester sogar das überragende Raumangebot durch die verstellbare Rückbank. Die 10.000-Euro-Grenze wurde übrigens nicht so eng gesehen: Der Fabia kostet 10.280, der Fox 10.220 und der Fiat 500 sogar 11.000 Euro.

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