
Steuer-Berechnung
Schick und nützlich: Auf der Website des Bundesministerium der Finanzen gibt es ein schickes kleines Werkzeug zur Berechnung der (neuen) Kfz-Steuer. Angeben muss man Antriebsart (Diesel oder Benziner), Hubraum und CO2-Ausstoss.
Posted on 20 April 2009 by admin

Steuer-Berechnung
Schick und nützlich: Auf der Website des Bundesministerium der Finanzen gibt es ein schickes kleines Werkzeug zur Berechnung der (neuen) Kfz-Steuer. Angeben muss man Antriebsart (Diesel oder Benziner), Hubraum und CO2-Ausstoss.
Posted on 09 Februar 2009 by admin
Autos, die hierzulande wegen der Abwrackprämie stillgelegt werden, dürfen wohl ganz legal ins Ausland weiter verkauft werden. Das berichtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe:
“Denn die vermeintlichen Schrottautos dürfen fahrtüchtig und mit Papieren ganz legal über die Grenze. Im Ausland werden sie dann einfach verkauft”, schreibt Spiegel Online am 8.2.2009.
Verantwortlich für diesen Handel sei auch die Tatsache, dass die zum Verschrotten abgegebenen Autos immer besser werden: Die in Aussicht gestellten 2.500 Euro sorgen wohl dafür, dass sich mancher recht leichtfertig von seinem noch fahrtüchtigen Untersatz trennt, der den Ansprüchen in anderen Ländern noch genügt.
Bekannt war die Gesetzeslücke, die diesen schwunghaften Handel möglich macht, übrigens wohl schon vorher: Die elektronische Abwicklung verzichtet auf die Einziehung des Fahrzeugbriefes. Und wer diesen hat, der kann – theoretisch – auch das Auto weiterverkaufen. Aber um diese Gesetzeslücke zu schließen, hätten 16 Ländergesetze geändert werden müssen, heißt es in dem Artikel, in dem das Beste wie immer zum Schluss kommt:
“Umweltschützer fordern nun einen radikalen Schnitt: Damit sich die Abwrackprämie mit einem Volumen von insgesamt 1,5 Milliarden Euro nicht zu einem “Konjunkturprogramm für eine hochkorrupte Branche” entwickle, müsse sie “sofort wieder abgeschafft” werden, sagt Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe.”
Posted on 09 Februar 2009 by admin

Autobild
Das neue Thema Autos bringt für mich als Journalisten Medien ins Spiel, die ich früher nicht gekannt habe. So habe ich mir zum Beispiels jetzt schon zum zweiten Mal die Zeitschrift Autobild gekauft. 1,40 Euro sind ganz gut angelegt, dachte ich. Denn auf der Titelseite wird angekündigt: “Alle Sparautos in Deutschland. Große Tabelle zur neuen CO2-Steuer, über 200 Modelle im Vergleich.”
Und tatsächlich findet sich nicht nur diese Tabelle sondern es sind auch einige andere Themen im Blatt, die mit der neuen Umweltprämie zu tun haben und mit umweltfreundlichen Autos: Ein Vergleich des neuen Toyoto IQ mit seinen Konkurrenten, gebrauchte Sparmobile und einiges mehr.
Ähnlich wie bei Computerbild schien mir das weltanschauliche bei den Fach-Zeitschriften des Springer-Verlags in den Hintergrund gerückt. Allerdings scheint mir auch das Vorurteil bestätigt, das ein Kollege pflegt und – so ist das halt bei Vorurteilen – auch immer wieder bestätigt sieht: Deutsche Fabrikate, so behauptet er, schneiden dort (wie generell in der deutschen Autopresse) immer besser ab als andere.
Nun fehlt mir ja die Erfahrung, um das zu bestätigen. Dass in der Steuerspartabelle aber zum Beispiel die französischen Kleinwagenhersteller Citroen, Renault und Peugeot entweder gar nicht vorkommen oder mit schlechten Bewertungen, das ist schon komisch, finde ich. Waren es nicht genau die, die als erste Dieselpartikelfilter in ihre Modelle eingebaut haben? Und die generell eher kleinere, leichtere und sparsamere Autos bauen?
Mein Eindruck: Die Tabelle ist hilfreich und sicher auch korrekt. Das Geschwurbel von deutschen technischen Errungenschaften (Audi: verbrauchsoptimierter Zweiliter-TDI – aber welcher Verbrauch?; Mercedes: Mildhybrid (???) mit 20 PS starkem E-Motor) auf der einen Seite und der Abwertung sparsamer Modelle (Mini: “Hier muss mehr kommen”; Daihatsu: “Entwicklung verschlafen” – und das sparsamste Modell wird gar nicht aufgeführt) nervt mich etwas.
Fazit: Auch bei technischen Bewertungen kann es wohl subjektive Wertungen und Unterschiede geben.
Posted on 28 Januar 2009 by admin

Spiegel-Online-Artikel
“Den Bonus erhält, wer seinen mindestens neun Jahre alten Wagen gegen ein neues Auto tauscht.”
Die Prämie kann rückwirkend ab dem 14. Januar beantragt werden. Die Antragsformulare können auf den Internet-Seiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie des Bundeswirtschaftsministeriums heruntergeladen werden.
Um die Prämie zu bekommen muss man sich natürlich an die Spielregeln halten. Das Bundesamt in Berlin hat ein Hotline eingerichtet unter der Telefonnummer 030 – 346 465 470. Die Anträge können ausschließlich auf dem Postweg beim Bundesamt gestellt werden. Die Formulare müssen die Originalunterschriften des Antragstellers tragen und notwendigen Begleitpapiere enthalten.
Für den Antrag braucht man:
Bearbeitet werden die Anträge der Neuwagenkäufer nach der Reihenfolge ihres Eingangs (“Windhund-Prinzip”). Wenn die vorgesehenen 1,5 Milliarden Euro verteilt sind, ist Schluss. Wer also dabei sein will, der sollte nicht zögern.