Tag Archive | "Iphone"

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Mobiles Thema für grüner-fahren.de

Posted on 12 August 2011 by admin

gruener-fahren.de für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets

gruener-fahren.de für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets

Wahrscheinlich ist es kaum aufgefallen, aber gruener-fahren.de ist überarbeitet worden: Gleiches Layout, aber größere Schrift, bessere Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Anlass war das Upgrade auf die neueste Version des dahinter werkelnden Word-Press.

Wer im Feed-Reader mitliest hat das wahrscheinlich gar nicht bemerkt und kann sich das ja gerne mal wieder im Browser ansehen. Anlässlich der Überarbeitung gibts gruener-fahren.de jetzt auch als mobile Version (passt ja zum Thema Mobilität): Die Website wird für die Darstellung auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets nicht einfach bis zur Unleserlichkeit verkleinert, sondern hier wird ein gesondertes Layout „ausgeliefert”.

Es bleibt auch auf kleinen Bildschirmen alles erhalten, die Inhalte, Bilder und Navigation.

Statistiken zufolge ist das Surfen auf Smartphones noch kein Massenphänomen, auch wenn viele Medien den Hype schon bejubeln. Unbedingt nötig wars also auch nach meiner Ansicht eigentlich nicht. Aber da ich selbst immer öfter auch Websites im iPhone ansehe ist es natürlich schön, wenn die eigene Website leserlich bleibt.

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Call a Bike: Die Fahrrad-App

Posted on 01 März 2011 by admin

Call-a-bike: Die App zum Leihfahrrad

Call-a-bike: Die App zum Leihfahrrad

Call a Bike – so heißt die neue iPhone-App, mit der die Bahn das Ausleihen ihrer Fahrräder noch attraktiver machen möchte. Auch für engagierte Bahnfahrer stellt sich ja nboch vor des Erreichen des Zielortes, wie man nun vom komfortabel erreichten ICE-Bahnhof zum Ort seiner Wünsche gelangt.

Die neue kostenlose Anwendung ersetzt einen Vorgänger, der zuerst entfernt werden muss: also alte Anwendung aus iTunes entfernen, dann die neue herunterladen und installieren. Danach sieht man alle verfügbaren Mieträder in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, München, Stuttgart und Köln sowie an 40 ICE-Bahnhöfen, das iPhone zeigt die nächstgelegenen Standorte.

Das Leihfahrrad kostet pro Minute kostet 8 Cent, für eine Jahresgebühr von 36 Euro kann jedes Rad für 30 Minuten gratis benutzt werden.

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Elektro-Scooter sind im Kommen: smart escooter

Posted on 24 September 2010 by admin

smart escooter von Daimler

smart escooter von Daimler

Zwei smarte E-Scooter haben anlässlich des Pariser Autosalons für Aufsehen gesorgt – aber nur einer konnte richtig Vorschusslorbeeren der Medien bekommen: Mini kündigte sein Modell lediglich mit ein paar Skizzen an, Smart stellte seinen escooter mit vielen Fotos und Details vor und war so eindeutig Sieger nach Punkten.

Bei Daimler verbindet man weiterhin erfolgreich die Themen Lifestyle und Genuss auch mit vergleichsweise preiswerten Produkten: Ein Elektro Scooter mit äußerst schickem Design und der Integration des iPhones, das hat schon was. Die umweltbewegte Kundschaft will ja nicht nur Sprit sparen, auch das Drumherum ist wichtig.

Zwar ist auch der escooter bislang nur eine Studie, aber er soll das Konzept des smart fortwo electric drive aufs Zweirad übertragen: “hohe Sicherheitsstandards und markentypischer Fahrspaß, nicht zuletzt durch einen effizienten und lokal emissionsfreien Antrieb.”

Die weiterentwickelte smart drive kit App übernimmt mit der Integration des iPhone vielfältige Funktionen wie etwa die des Tachometers oder einer Reichweitenanzeige.

Gedacht ist der smart escooter – wie könnte es anders sein bei einem Elektroroller – ist die Großstadt, wo er – natürlich – “eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zum Auto” ist. Aufmerksamkeit verdient die geplante Sicherheitsausstattung: mit Airbag, Antiblockiersystem und einem Totwinkel-Assistent.

Auch über den Antrieb von Daimler in diesem umweltfreundlichen Segment erfährt man etwas: “Mit Zweirädern kann die Marke auch deutlich jüngere Menschen erreichen, bevor diese den Führerschein fürs Auto besitzen.” Zugute halten muss man dem Konzern aber, dass der escooter kein Solitär ist, den man jetzt aus dem Hut zaubert, sondern dass er wirklich in die urbane Mobilitätskonzepte wie car2go oder car2gether passt.

Die maximale Geschwindigkeit des smart escooters wird bei 45 km/h liegen. Den Fahrstrom liefert ein Lithium-Ionen Batteriepaket mit 48 Volt. Dank einer Kapazität von 80 Ah seien Reichweiten von bis zu 100 Kilometer möglich. Aufgeladen werden kann der escooter in drei bis fünf Stunden an jeder üblichen Haushaltssteckdose. D

Zum sicheren Bremsen genügt beim smart escooter nur ein einziger Handgriff, um das Vorder- und das Hinterrad gleichzeitig zu verzögern. Bei der vorne montierten hydraulischen Scheibenbremse sorgt ein Antiblockiersystem auch bei Notbremsungen für maximale Bremswirkung. Parallel zum Vorderrad wird das Hinterrad abgebremst, allerdings nicht mechanisch, sondern elektrisch.
Diese Aufgabe übernimmt der Radnabenmotor im Hinterrad, der dort ansonsten für Vortrieb sorgt. Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich das Arbeitsprinzip um: Der Motor wird zum Generator, der Widerstand sorgt für die gewünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und in der Lithium-Ionen Batterie des Rollers gespeichert. Die ohnehin hohe Energieeffizienz wird durch zusätzliche Solarzellen in der Front des escooter gefördert. Die Sonnenkollektoren unterstützen das Aufladen des hochmodernen Lithium-Ionen Batteriepakets bei Sonnenschein auch während der Fahrt.

Fahrspaß zu zweit bietet der smart escooter ebenfalls: Das ermöglicht ein ausklappbarer Sitz, der auch im Einsatz elegant wirkt und optisch über dem Hinterrad „schwebt“. Die zugehörigen Fußstützen für den Sozius fahren beim Ausklappen des Zusatzsitzes automatisch mit aus. Sollte der Fahrer alternativ mehr Stauraum benötigen, so kann der Soziussitz durch eine Gepäck-brücke ersetzt werden.

Das Smartphone dient als Steuer- und Kommunikationszentrale: Vor dem Start des Elektro-Rollers wird das Smartphone in eine eigens dafür entworfene Halterung in der Mitte des Lenkers eingesetzt. Zeitgleich werden sowohl Wegfahrsperre als auch Diebstahlschutz deaktiviert und der Elektro-Roller kann gestartet werden. Die smart drive kit App ermöglicht es dem Fahrer, unterwegs – bei Zwischenstopps – Onlinedienste zu nutzen. Während der Fahrt übernimmt das Smartphone dann die Funktion des Tachometers. Zusätzlich werden im Display auch Informationen zur Reichweite bzw. zum Ladezustand der Batterie und Navigation angezeigt. Sollte man einmal vergessen haben, wo man seinen escooter abgestellt hat, kann man mit Hilfe der Smartphone Applikation „GPS-Tracking“ auch den Standort ermitteln.

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Pilotprojekt in Ulm: „Mitfahren 2.0“ mit car2gether

Posted on 03 September 2010 by admin

car2gether der Daimler AG

car2gether der Daimler AG

Um es gleich vorneweg zu sagen: Wie bei den meisten wegweisenden, gut gemachten Piotprojekten brauchte man auch bei diesem erst einmal jemanden mit Geld und Technik im Rücken: Die Daimler AG startet in Ulm jetzt das Pilotprojekt „Mitfahren 2.0“ mit car2gether.

Versprochen werden flexible, komfortable und günstige Mitfahrgelegenheiten. Die Technik solls richten: Fahrer oder Mitfahrer kann man jetzt auch mobil via Smartphone oder PC finden. Unter anderem gibts dazu eine App für iPhone und iPad, was ja schon mal relativ leichte und benutzerfreundliche Handhabung in Aussicht stellt. Außerdem gibts einen „Live-Ticker“ auf der Webseite.

car2go hatte ich hier ja schon einmal vorgestellt: Eine smarte Lösung für die Idee Car-Sharing, ebenfalls in Ulm angesiedelt.

car2gether zielt in die gleiche Richtung und soll helfen, ohne eigenes Auto flexibel und unabhängig mobil zu sein:

car2gether ist eine webbasierte Mitfahr-Community, die eingehende Mitfahrangebote und –gesuche vermitteln kann. Dabei greift das System auf die zunehmende Nutzung und Akzeptanz sowie die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten des mobilen Internets zurück. Mitfahrgelegenheiten können über Smartphones von unterwegs oder vom heimischen Rechner aus vermittelt werden – und das nahezu in Echtzeit.

car2gether

car2gether

In seiner Pressemitteilung lobt sich Daimler als “das erste Automobilunternehmen, das diese Form der Mobilität in einem Pilotversuch testet und damit eine intelligente und zeitgemäße Nutzung einer Mitfahrvermittlung speziell in Ballungsgebieten erprobt.” Und da lobt sich Daimler zu recht: Andere Automobilunternehmen haben wohl noch nicht den Wert solcher Projekte erkannt.

Los gehen solls offiziell am 18. September mit der öffentlichen Pilotphase, in der die Daimler AG gemeinsam mit ihrem Partner Scientific Computers GmbH das Konzept car2gether unter realen Alltagsbedingungen erproben wird. Jeder interessierte Ulmer Bürger kann die Mitfahrvermittlung ausprobieren. Zu Beginn des Wintersemesters wird car2gether zusätzlich Studenten der Hochschulen Ulm und Neu-Ulm sowie der Universität Ulm vorgestellt. Die Pilotphase dient dazu, gezielt einzelne Funktionen des Systems sowie die Akzeptanz und das Nutzungsverhalten der Teilnehmer zu testen. In enger Zusammenarbeit mit den Nutzern werden Erfahrungswerte für das System gesammelt. Die Erkenntnisse daraus fließen in die Weiterentwicklung und Optimierung von car2gether ein. Im 4. Quartal 2010 wird Daimler das Pilotprojekt von car2gether auf eine weitere Stadt in Deutschland ausweiten.

car2gether der Daimler AG

car2gether der Daimler AG

Die Details:
Um mitzumachen muss man sich kostenfrei registrieren. Danach kann der Benutzer per Rechner oder Smartphone seine gewünschte Startzeit sowie sein Fahrtziel eingeben. car2gether bringt die Fahrtangebote und Mitfahrwünsche zusammen und übermittelt die passenden Fahrer oder Mitfahrer an den Benutzer. Dieser kann mit dem Mobiltelefon oder am PC die Fahrt oder Mitfahrt bestätigen. Sobald die Fahrt einvernehmlich vereinbart wurde, werden die Fahrtdetails beiden Teilnehmern angezeigt. Zusätzlich können sich die Benutzer per SMS oder e-Mail benachrichtigen lassen.

Mitfahrangebote und –gesuche erscheinen auch in Form eines „Live-Tickers“ auf dem Webportal von car2gether. In diesem Ticker, der sich an dem Microblogging-Dienst Twitter orientiert, sind alle Angebote und Gesuche in Kurzform aufgeführt und werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.

Die Kosten:
Der Fahrtkostenanteil wird nach kalkulierter Fahrtzeit errechnet – und das im Minutentakt. Der empfohlene Preis, den die Mitfahrer an den Fahrer entrichten sollten, beträgt 9,5 Cent pro Minute. Während der Pilotphase wird die Bezahlung von Mitfahrer an Fahrer noch per Bargeld erfolgen – für die Zukunft ist ein automatisierter, bargeldloser Bezahlungsvorgang geplant.

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Öko-Tipp: Ein Glas Wasser auf dem Armaturenbrett…

Posted on 23 Juli 2010 by admin

100723_glassofwater

Witzig, dass jetzt ein Autokonzern das aufgegriffen hat, was mir schon lange im Kopf herumging. Bei mir hat die Voirstellung ausgereicht, ein Glas Wasser stünde irgendwo im Auto, um Gas und Bremse ganz behutsam zu berühren. Und damit fährt man ganz automatisch ziemlich ressourcenschonend. Festgesetzt hat sich dieser Gedanke bei mir, als ich damals noch für eine Zeitung über die ersten Sprit-Spar-Schulen berichtete.

Alleine durch den Fahrstil ließen sich locker 10 Prozent Sprit einsparen, war damals der Tenor; das stimmt sicher auch heute noch.

Autobloggreen.com berichtet in einem aktuellen Artikel über eine Aktion von Toyota: A glass of water, in der genau dieser Gedanke propagiert wird.

Und weil der Appell an die Vorstellungskraft ja nicht immer so gut funktioniert, gibts passenderweise auch gleich eine App dazu fürs Iphone….

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