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VCD-Umweltliste 2011 mit neuen Spitzenreitern

Posted on 16 August 2011 by admin

Die Sieger der VCD Auto-Umweltliste 2011/2012

Die Sieger der VCD Auto-Umweltliste 2011/2012

Heute ist sie erschienen, die neue Umweltliste des ökologischen Verkehrsclub VCD für 2011/2012. Und sie bringt zwar keine großen Überraschungen aber doch ein paar Neuerungen. Zunächst fällt auf, dass der sonst allgegenwärtige Toyota Prius zwar noch vorne mit dabei ist, aber lediglich noch bei den besten Familienautos auf Platz eins steht.

Doch auch die diesjährigen Testsieger des „umfassendsten Öko-Rankings” (so die VCD-Selbstdarstellung) kommen aus dem Toyota-Konzern. Auf Platz eins steht in diesem Jahr der Lexus CT200h, der Prius als Vorjahressieger kam immerhin noch auf den zweiten Platz. Und auf Platz drei steht – ebenfalls von Toyota – der iQ 1.0 VVT-i.

Auf den weiteren Plätzen der Gesamtwertung folgen japanische Hybridautos (Toyota Auris Hybrid, Honda Insigt Hybrid und Honda Jazz Hybrid), bevor auf Platz 7 mit dem VW Polo 1.2 TDI Blue Motion der erste europäische und der erste deutsche Wagen ins Spiel kommt.

Bei den KLimabesten, einer Wertung des CO2-Ausstosses ohne Berücksichtigung anderer Faktoren, steht der Smart fortwo auf Platz eins, gefolgt von Lexus CT200h und VW Polo. Die ersten sieben Fahrzeuge dieser Kategorie kommen auf erstaunliche CO2-Werte von unter 90 Gramm.

„Die Ergebnisse zeigen, die Top Ten erfüllen schon heute das von der EU für 2020 angestrebte Grenzwertziel von 95 Gramm CO2 je Kilometer”, heißt es dazu in der Pressemitteilung des VCD.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD hob hervor, dass die Autoindustrie ihre An- strengungen forcieren müsse und auch könnte: „Leider ist unter den Top Ten 2011 nur ein deutsches Modell vertreten. Es reicht einfach nicht aus, sich nur auf das Premiumsegment zu konzentrieren, auch wenn sich damit im letzten Jahr viel Geld verdienen ließ. Schwere Luxuslimousinen sind und bleiben Klimakiller. Sie sind nicht zukunftsfähig, unabhängig davon, dass der Normverbrauch auf unter zehn Liter gesunken ist.“

Noch immer läge der durchschnittliche CO2-Ausstoss der 2010 bundesweit verkauften Neuwagen bei 151 Gramm CO2 pro 100 Kilometer, in der EU bei 140 Gramm. Auch Fluch und Segen der Spritspartechniken sparte der VCD nicht aus: Direkteinspritzende Benziner hätten zwar geringere Verbräuche, dafür aber erhöhte Werte von gesundheitsschädlichen Partikeln. Dieses Problem ließe sich allerdings leicht und kostengünstig lösen, so der VCD, wenn für Ottomotoren der gleiche Partikelzahl-Grenzwert eingeführt wird, wie er für Diesel ab dem 1. September 2011 gilt.

Die detaillierten Ergebnisse sollte man auf jeden Fall beim VCD nachlesen, erst recht, wenn man sich für den Themenbereich der sogenannten „Familienkutschen” interessiert, die 7-Sitzer und die klassischen Familienautos. Vor allem bei den größeren Vans spielen die neuen Techniken kauf eine Rolle: Hybride sind hier nicht anzutreffen. Statt dessen dominieren Gasantrieb (CNG) und Dieselmodelle, bevor auf Rang 5 (mehr Plätze wurden nicht vergeben) mit dem VW Touran 1.2 TSI BlueMotion der erste Benziner auftaucht.

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Hybridfahrer – ehrgeizige Sparer?

Posted on 10 Januar 2011 by admin

Hybridfahrer: Aus Freude am Sparen?

Hybridfahrer: Aus Freude am Sparen?

Autofahrer, die ein Hybridmodell benutzen entwickeln einen gesunden Ehrgeiz, sparsam zu fahren. Das berichtet Honda zumindest nun in einer Pressemitteilung. Eine Befragung unter 3.343 der frühen Honda-Hybridfahrer habe ergeben, dass die Fahrer von Hybridfahrzeugen aus nahezu allen Alters- und Einkommensgruppen stammen. Gemeinsam sei ihnen das große Bestreben, ihr Fahrzeug besonders sparsam zu bewegen. Und sie hätten Spaß dabei, berichtet Honda.

Für 46 Prozent der Befragten wird bei ihrem persönlichen „Wettbewerb gegen die Tankuhr” Fahrspaß in Form der Freude am Sparen „ganz bestimmt” neu definiert. Immerhin ein knappes Drittel (28,5 Prozent) hält dies für „sehr wahrscheinlich”, 18 Prozent halten es zumindest für „möglich”, so die Ergebnisse der Befragung.

Bei der Erreichung persönlicher Verbrauchsbestmarken ist aus Sicht der Befragten detailliertes Wissen über die Hybridtechnologie durchaus von Vorteil. Der Großteil glaubt zudem, gut informiert zu sein. In Einzelkommentaren beklagen sich etliche Befragte allerdings darüber, dass die Berichterstattung über die Hybridtechnologie kaum Alltagsbezug hat, weil beispielsweise zu wenig echte Tipps zum „Ausreizen” des Sparpotentials veröffentlich werden. 20 Prozent sind fest davon überzeugt, dass ihr Hybridfahrzeug anderen Antriebskonzepten „immer” überlegen ist. 44 Prozent denken, dass dies „meistens” der Fall ist, 30 Prozent immerhin „manchmal”.

Ein Ergebnis, dass sicherlich auch vor dem Hintergrund unterschiedlicher Fahrprofile zu bewerten ist. Rund 40 Prozent der Befragten bewegen ihr Hybridfahrzeug hauptsächlich in der Stadt, knapp 15 Prozent sind Pendler (überwiegend städtische Ein- und Ausfallstraßen), 23 Prozent sind hauptsächlich auf Landstraßen unterwegs und ein Viertel (24,47 %) auf Autobahnen.

Die Fahrleistung aller Befragten beträgt im Durchschnitt knapp 30.000 Kilometer pro Jahr. Echte Wenigfahrer sind selten, Kilometerkönige hingegen zwar in der Minderzahl, aber durchaus vertreten. Einige von ihnen haben bereits fast 300.000 Kilometer mit einem Fahrzeug zurückgelegt – ohne Probleme mit der Hybridtechnologie.

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Aussichten 2010: Mehr öko – und weniger öko

Posted on 11 Januar 2010 by admin

Die Jahresrückblicke sind geschrieben, mit 2009 konnte kaum einer so richtig unzufrieden sein – zumindest nicht angesichts der Prognosen vom Jahresanfang 2009.

Die Prognosen 2010 sind Kaffeesatz-Leserei, drei Trends halte ich dennoch für realisitsch:

  • Zum einen bleiben Elektro- und Hybridmodelle weiter im Fokus. Jeder Hersteller hat seine Pläne veröffentlicht und füttert die Medien weiterhin mit anstehenden Neuerscheinungen. Da muss man dran bleiben, damit einem die Konkurrenz nicht davon fährt. Schon 2010 kommen die ersten neuen Modelle, die den alten Platzhirschen Konkurrenz machen sollen, bzw. eine Ergänzung bilden sollen.
  • Sparsamere Kleinwagen sind im Kommen. Zwar war das Hoch für Kleinwagen schon 2009: Die Abwrackprämie von 2.500 Euro machte eben vor allem die billigeren Autos interessant. Und manch einer merkte, dass die billigeren und kleineren nicht immer auch die sparsameren sind. Schade eigentlich. Also Arbeiten alle mit Hochdrcuk daran, dieses Manko – sofern in der eigenen Modellpalette vorhanden – auszubügeln.
  • Weniger öko: Nachdem im vergangenen Jahr große Geschäftswagen irgendwie schlecht zu vermitteln waren stehen dieses Jahr wieder einige Anschaffungen mehr an. Zwar gibts auch die Großen mittlerweile oft als Öko-Version. Aber in den Kreisen in den die Großen gefahren aufs geschäftskonto bestellt werden, spielt dieser Aspekt sicher nicht die Hauptrolle.

Was steht als für diese Website an? Neben dem bisher üblichen Nachrichten- und Info-Mix wohl demnächst auch mal grundlegendere Geschichten und Reports. Und eigentlich locken mich auch eigene Testfahrten und Beschreibungen, abseits der allseits veröffentlichten Jubelgeschichten oder schlichten Presse-Abdrucke, die als eigene Erfahrungen vermarktet werden.

Auf jeden Fall bleibt es spannend.

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hybrid-autos.info: Übersicht über Hybrid-Autos

Posted on 09 Februar 2009 by admin

www.hybrid-autos.info

www.hybrid-autos.info

Und es gibt sie doch, die Websites zum Thema umweltfreundlich Auto fahren. Eine davon ist Hybrid-Autos, die genau das macht, was der Name verspricht: Hybrid-Autos vorstellen.

Es geht um die verschiedenen Hybrid-Antriebe, aber auch um Elektroautos und Wasserstoff-Fahrzeuge. Neben den Technikvarianten werden auch die Hersteller beleuchtet und einzelne Modelle vorgestellt. Und natürlich gibt es einen aktuellen Newsbereich, der vorwiegend mit den Pressemeldungen der Hersteller gefüllt wird.

Wer sich bis zu den einzelnen Modellen durchklickt, der sieht eine große Anzahl an Studien und Protypen, aber auch einige bereits erhältliche Serienmodelle und solche, die es schon wieder nicht mehr gibt.

Eine gute Website, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen und Phantasie und Vorfreude anzuregen.

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