Tag Archive | "Elektroauto"

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Elektroauto-Nachrichten

Posted on 20 April 2010 by admin

Dies hier soll ja nicht die Elektroauto-Website werden. Aber zumindest in den Nachrichten dominiert das Elektrothema zur Zeit – ganz im Gegensatz zum realen Leben, wo die E-Flitzer ja noch keine Rolle spielen.

Dennoch: das Thema will beobachtet sein. Zum Beispiel eine neue Studie, der zufolge Kunden nicht mehr als 25.000 Euro für Elektroautos ausgeben wollen. Das dürfte so ziemlich auch dem Durchschnittspreis entsprechen, der heute für einen Neuwagen gezahlt wird. Freilich für einen, der hinsichtlich Reichweite und anderer Nutzungsbedingungen wenig Einschränkungen hat.

Dazu passt diese Meldung: Hannover-Messe im Zeichen des Elektroautos. FOCUS Online berichtet, die Elektromobilität mausere sich zu einem immer wichtigeren Industriezweig. Immerhin gibt es dort etwas, was man derzeit noch kaum irgendwo anders antrifft: Besucher können die alternativ angetriebenen Fahrzeuge auf speziell angelegten Teststrecken sogar Probe fahren, heißt es in dem Focus-Bericht.

Und schließlich beleuchtet auch eine weitere Meldung einen wesentlichen Aspekt der angeblich schon bald entstehenden Elektro-Mobilität: Die alten Produktionsstandorte könnten ziemlich schnell ziemlich viel Konkurrenz aus den östlichen Bundesländern bekommen. aa href=’http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1294908/Berlin-soll-Modellstadt-fuer-Elektroautos-werden.html’>Berlin soll Modellstadt für Elektroautos werden. Das berichtet zumindest die Berliner Morgenpost.

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Elektroauto, Hybridauto, Batterien und Brennstoffzellen-Autos: elektroauto-tipp.de

Posted on 16 April 2010 by admin

elektroauto-tipp.de

elektroauto-tipp.de

Wer nach praktischen Infos zum Thema Elektroautos unterwegs ist, der kommt an dieser Website fast nicht vorbei: www.elektroauto-tipp.de informiert umfassend über Elektroautos, Hybridautos, Batterien und Brennstoffzellen-Auto.

Praktisch ist nicht nur die Fahrzeugliste sondern zum Beispiel auch die Fahrberichte oder der aktuelle Elektroauto-Markt.

Alles in allem kommt man zwar nach umfassender Lektüre zu dem Schluss, der aktuelle Hype um Elektroautos mehr mit irgendwelchen Studien, Concept Cars und Good-Will-Erklärungen zu tun hat als mit dem richtigen (schmalen) Markt für Elektroautos. Aber das schmälert den Wert der Website ja nicht. Erst recht nicht, weil die Website das Projekt eines Einzelnen zu sein scheint: Jens Tübke aus Waldbronn ist im Impressum genannt.

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Irland: 5.000 Euro für ein Elektrofahrzeug

Posted on 12 April 2010 by admin

Elektrofahrzeuge von Renault

Elektrofahrzeuge von Renault

Die Renault-Nissan Allianz, die irische Regierung und der Energieversorger Electricity Supply Board (ESB) haben ein Abkommen zur Einführung von Elektrofahrzeugen in dem europäischen Inselstaat getroffen. Wie aus einer Pressemitteilung von Renault hervorgeht, ist ein landesweites Netz mit 3.500 Ladestationen und 30 Schnell-Ladezentren geplant. Und: Zur Förderung der Elektromobilität unterstützt die Regierung die Käufer von E-Fahrzeugen mit 5.000 Euro.

Die Partner wollen Irland zu einem der fortschrittlichsten Länder bei der Elektromobilität machen. Neben der landesweiten Lade-Infrastruktur profitieren die irischen E-Autokäufer zukünftig von der Befreiung der Kraftfahrzeugsteuer. Ziel ist es, bis 2020 den Bestand an Elektrofahrzeugen auf zehn Prozent auszubauen. Die Renault-Nissan Allianz wird 2011 die ersten 2.000 Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb liefern.

In Dublin seien die ersten Stromtankstellen bereits fertig gestellt heißt es, weitere sollen in Kürze in Cork, Galway, Waterford und Limerick folgen. Auch neun der geplanten 30 Schnellladestationen werden bereits zum Jahresende 2010 betriebsbereit sein.

Als erstes E-Fahrzeug wird der Allianzpartner Nissan das kompakte Schrägheckmodell „Leaf“ Anfang 2011 in Irland ein führen. Wenige Monate später folgt Renault mit dem kompakten Transporter Kangoo Z.E.. Ebenfalls 2011 liefert Renault mehrere hundert Vorserienmodelle des Fluence Z.E. nach Irland. Die Einführung der Serienversion ist für 2012 geplant. Alle drei Modelle verfügen über Lithium-Ionen-Batterien der Automotive Energy Supply Corporation (AESC), einem Joint Venture von Nissan, NEC und NEC Tonkin.

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Elektroautos im Gelände? Elektroauto LUIS 4U

Posted on 26 Februar 2010 by admin

Luis4U

Luis4U

Kleine, sparsame Stadtflitzer: Das waren bislang die Protoypen der reinen Elektrofahrzeuge. Wenn es dann größere, schwerere Fahrzeuge werden sollten, dann kam der Hybrid ins Spiel. Und jetzt das: DasElektroauto LUIS 4U sieht aus wie ein Geländewagen, ist wohl auch etwas schwerer und größer und fährt trotzdem mit einem Elektromotor.

Wartungsfreie und umweltfreundliche Lithium-Eisen-Phosphat Akkus (LiFePO4, ‘LFP’), die vor allem in Notebooks eingesetzt wurden, wurden nach Herstellerangaben für den Automotive-Bereich weiterentwickelt. Sie gelten als umweltfreundlich, sollen schnell zu laden sein (“Eine Schnellladung der LUIS Akkus ist innerhalb von nur 20 Minuten möglich. Die Ladezeit bei der „normalen“ Ladung an der Haushaltssteckdose beträgt ca 6-8 Stunden.”) und werden im Luis gleich 100fach verbaut: So viele Zellen sind “gleichmässig im Fahrzeugboden des Elektroautos verteilt”.

Schick aussehen tut er ja. Allerdings könnte er mit seiner Geländewagenoptik trotzdem (oder gerade deshalb) ein generelles Problem mit seiner Zielgruppe bekommen: Wer will schon ein Öko-Auto fahren, das auf den ersten Blick wirklich wie eines der spaßigen aber etwas unnützen und spritschluckenden Off-Road-Monster aussieht?

Auf der Hersteller-Website luis.de erfährt man, dass dort bislang wohl vor allem Kfz-Zubehör angeboten wurde.

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Aussichten 2010: Mehr öko – und weniger öko

Posted on 11 Januar 2010 by admin

Die Jahresrückblicke sind geschrieben, mit 2009 konnte kaum einer so richtig unzufrieden sein – zumindest nicht angesichts der Prognosen vom Jahresanfang 2009.

Die Prognosen 2010 sind Kaffeesatz-Leserei, drei Trends halte ich dennoch für realisitsch:

  • Zum einen bleiben Elektro- und Hybridmodelle weiter im Fokus. Jeder Hersteller hat seine Pläne veröffentlicht und füttert die Medien weiterhin mit anstehenden Neuerscheinungen. Da muss man dran bleiben, damit einem die Konkurrenz nicht davon fährt. Schon 2010 kommen die ersten neuen Modelle, die den alten Platzhirschen Konkurrenz machen sollen, bzw. eine Ergänzung bilden sollen.
  • Sparsamere Kleinwagen sind im Kommen. Zwar war das Hoch für Kleinwagen schon 2009: Die Abwrackprämie von 2.500 Euro machte eben vor allem die billigeren Autos interessant. Und manch einer merkte, dass die billigeren und kleineren nicht immer auch die sparsameren sind. Schade eigentlich. Also Arbeiten alle mit Hochdrcuk daran, dieses Manko – sofern in der eigenen Modellpalette vorhanden – auszubügeln.
  • Weniger öko: Nachdem im vergangenen Jahr große Geschäftswagen irgendwie schlecht zu vermitteln waren stehen dieses Jahr wieder einige Anschaffungen mehr an. Zwar gibts auch die Großen mittlerweile oft als Öko-Version. Aber in den Kreisen in den die Großen gefahren aufs geschäftskonto bestellt werden, spielt dieser Aspekt sicher nicht die Hauptrolle.

Was steht als für diese Website an? Neben dem bisher üblichen Nachrichten- und Info-Mix wohl demnächst auch mal grundlegendere Geschichten und Reports. Und eigentlich locken mich auch eigene Testfahrten und Beschreibungen, abseits der allseits veröffentlichten Jubelgeschichten oder schlichten Presse-Abdrucke, die als eigene Erfahrungen vermarktet werden.

Auf jeden Fall bleibt es spannend.

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Volvo baut Testflotte des Volvo C30 mit Elektroantrieb

Posted on 17 Dezember 2009 by admin

Volvo C30 mit Elektroantrieb

Volvo C30 mit Elektroantrieb

Auch bei Volvo forciert man die Entwicklung von Elektroautos: Das neue, ab 2010 produzierte batteriegetriebene Kompaktmodell des Volvo C30 soll es auf 150 Kilometern Reichweite bringen. Eine Testflotte mit mindestens 50 Fahrzeugen startet 2011 “unter realistischen Bedingungen im Alltagsverkehr”, heißt es dazu bei Volvo.

Die Fahrzeuge werden während einer zweijährigen Testphase ausgewählten Nutzern zur Verfügung stehen, die ihre Erfahrungswerte dann an Volvo übermitteln. Dabei geht es nicht nur um technische Details, sondern auch um ganz persönliche Einschätzungen. Entwicklungspartner der Volvo Car Corporation ist der schwedische Energiekonzern Vattenfall. Das Unternehmen beteiligt sich auch an der Testphase und versorgt die Flotte mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Finanziell unterstützt wird das Projekt zudem von der Schwedischen Energie Agentur, die dafür 150 Mio. Schwedischen Kronen (ca. 15 Mio. Euro) bereitstellt.

Der elektrisch angetriebene Volvo C30 unterscheide sich äußerlich nicht vom herkömmlichen Serienfahrzeug. Der deutlichste Unterschied zeigt sich im Fahrzeuginneren bei der Instrumentierung für den Fahrer, denn die Messeinheiten und Grafiken unterscheiden sich von denen eines konventionellen Volvo. Die nutzerfreundlichen Kombiinstrumente zeigen prinzipiell nur die aktuelle Geschwindigkeit und den Energieverbrauch an. Hinzu kommen einige neue Symbole, beispielsweise für den Ladestatus der Batterie.

Der elektrisch angetriebene Volvo C30 beschleunigt stufenlos und die gesamte Motorleistung steht unmittelbar zur Verfügung. Der zunächst in Detroit vorgestellte Volvo C30 wird von Lithium-Ionen-Batterien angetrieben, die über eine herkömmliche Steckdose oder an speziellen öffentlichen Ladestationen aufgeladen werden können. Ein vollständiger Ladevorgang nimmt rund acht Stunden in Anspruch. Wird die Batterie mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen aufgeladen, entstehen während des gesamten Prozesses von der Energieproduktion bis zum Fahrbetrieb nahezu keine CO2-Emissionen.

Die Höchstgeschwindigkeit des Volvo C30 mit voll geladener Batterie beträgt ca. 130 km/h, und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 10,5 Sekunden. Die Reichweite mit voll geladener Batterie von bis zu 150 Kilometer entspreche “den täglichen Anforderungen der meisten Autofahrer in Europa, denn über 90 Prozent von ihnen fahren kürzere Strecken”.

Auch über die Marktchancen für den Elektroantrieb hat man sich Gedanken gemacht: Als erstes solle den Verbrauchern Fahrspaß vermittelt werden. Zudem benötige man ein Förderungssystem, damit die teure Batterietechnologie für den Käufer lohnenswert wird. Dabei hoffe man auf die Unterstützung der zuständigen Behörden und der Gesellschaft uns bei unseren Bemühungen, so heißt es in einer Pressemitteilung.

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