Posted on 16 Dezember 2011 by admin

Die dritte Modellgeneration des Fiat Panda ist jetzt in Italien verfügbar –
in drei Versionen und mit drei Motoren. In Deutschland startet der Nachfolger des einst als Kiste bezeichneten Kleinwagens – nun mit wesentlich rundlicheren Formen – als Fünftürer im März 2012.
Seit 31 Jahren, so heißt es dazu in einer Pressemitteilung von Fiat, sei der Panda mit seinen vielseitigen Qualitäten zum Citycar geworden und habe bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer gefunden. Der Kraftstoffverbrauch wurde weiter reduziert: Mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic und dem TwinAir Turbo werden nur noch 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (kombiniert) ebnötigt, der CO2-Wert betrage 95 Gramm pro Kilometer.
Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum Vorgänger nur minimal größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm). Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie verbesserte Sicherheit für die Fahrgäste. Das ausschließlich als Fünftürer gebaute Fahrzeug bietet bis zu fünf Personen Platz und verfügt über einen Kofferraum, der bei umgeklappter Lehne der Rücksitzbank bis zu 870 Liter fasst.
Angeboten wird unter anderem ein Notbremsassistent: Das System erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich von weniger als 30 km/h eine Notbremsung ein, falls der Fahrer nichts unternimmt, um eine drohende Kollision zu vermeiden.
Das Motorenangebot ist um ein Zweizylinder-Triebwerk aus der TwinAir-Familie erweitert. Es handelt sich dabei um die mehrfach prämierte mit einem Turbolader kombinierte Version mit 63 kW (85 PS). Zur Wahl stehen außerdem der bewährte 1.2-Liter-Benziner aus der FIRE-Baureihe mit 51 kW (69 PS) und der Turbodiesel 1.3 Multijet 16V mit 55 kW (75 PS). Das TwinAir-Triebwerk und der Multijet-Turbodiesel sind mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt (z. B. an einer roten Ampel) abschaltet und zum Wiederanfahren automatisch verzögerungsfrei wieder startet. Darüber hinaus kann der TwinAir Turbo in den Modus ECO geschaltet werden, die den Kraftstoffverbrauch weiter reduziert. Mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic verbraucht der Fiat Panda TwinAir Turbo nur 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (kombiniert), der CO2-Wert beträgt 95 Gramm pro Kilometer.
Posted on 13 Dezember 2011 by admin

Klassen-Bestwert: Der Zafira Tourer CNG erreicht 530 Kilometer Gas-Reichweite. Dabei produziert der 1,6 Liter CNG Turbo ecoFLEX mit 110 kW/150 PS und mit 25 kg Gasvorrat nur 129 g/km CO2, so Opel jetzt in einer Pressemitteilung.
Im Januar 2012 soll die neue Erdgas-Variante mit einem 14 Liter großen Benzin-Reservetank, der für zusätzliche 150 Kilometer Aktionsradius sorgt, auf den Markt kommen. Er verbraucht im kombinierten Zyklus lediglich 4,7 Kilogramm (7,2 m3) Erdgas auf 100 Kilometer, sechs Prozent weniger als der Vorgänger Zafira CNG. Der CO2-Ausstoß des Euro-5-Triebwerks sank auf 129 g/km (Vorgänger: 139 g/km). Der 1,6-Liter-Motor kann auch mit Biogas oder einer beliebigen Mischung aus Biogas und Erdgas fahren. Wird zu 100 Prozent Biogas als Kraftstoff eingesetzt, so Opel weiter, sei die CO2-Bilanz „nahezu ausgeglichen”.
Die auf 530 Kilometer gesteigerte Gas-Reichweite entspricht einer Verbesserung von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorgänger und gehe im Wesentlichen auf ein neues Leichtbau-Tanksystem mit 25 statt 21 Kilogramm Fassungsvermögen zurück. Die Preise für die Erdgasversion des Zafira Tourer, die bereits bestellbar ist, starten bei 27.950 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MWSt). In Deutschland ist Erdgas etwa 50 Prozent günstiger als Benzin. Die aktuelle Preisentwicklung beim Diesel dürfte die Gas-Fahrzeuge noch attraktiver machen.
Seit Markteinführung seines ersten Erdgasfahrzeugs im Jahr 2001 hat Opel europaweit mehr als 70.000 Erdgasautos verkauft, darunter die Modelle Zafira, Astra Caravan und Combo. Über zwei Drittel des Absatzes entfielen auf den Zafira. In Bezug auf seine Erdgas-Verkaufszahlen in Europa gehört Opel nach eigener Darstellung von Anfang an zu den Top-Drei aller Hersteller.
Der Zafira 1.6 Turbo CNG bleibt weiter im Programm.
Posted on 06 Dezember 2011 by admin

Die neue Generation des Scénic und Grand Scénic, die ab Januar 2012 in Deutschland erhältlich ist, soll dank der neuen Dieselmotorisierung ENERGY dCi 110 mit einem Verbrauch von nur noch 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer aus kommen. Der Pressemitteilung von Renault zufolge sei er damit „der sparsamste Kompaktvan auf dem Markt”.
Die vorbildlich niedrigen CO2-Emissionen von nur 105 Gramm pro Kilometer bedeuteten ebenfalls den besten Wert der Klasse. Im Frühjahr 2012 soll darüber hinaus der 1,2-Liter-Turbomotor ENERGY TCe 115 im Vergleich zum Vorgängertriebwerk mit 1,6 Liter Hubraum einen 20 Prozent niedrigeren Verbrauch bei unveränderten Fahrleistungen aufweisen.
Serienmäßigen seien unter anderem die Start & Stopp-Automatik sowie das Generator-Management zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie beim Bremsen und im Schubbetrieb (Energy Smart Management).
Neu und ab Werk enthalten sei zudem die Berganfahrhilfe Hill Start Assist: Sie schaltet sich automatisch ein, sobald das Fahrzeug an Steigungen stoppt, und hält das Fahrzeug zwei Sekunden lang fest, bis der Fahrer wieder anfährt. Der Hill Start Assist verhindert dabei, dass der Wagen genau in dem Augenblick nach hinten rollt, wenn der Fahrer mit seinem Fuß vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.
Posted on 05 Dezember 2011 by admin

Ein neuer Alfa Romeo MiTo 1.3 JTDM 16V Eco soll einer Pressemitteilung zufolge mit 3,5 Litern auf 100 Kilometer der „sparsamste Alfa” aller Zeiten sein. Er bringt es damit auf einen CO2-Wert von gerade mal 90 g/km. Der Einstiegspreis des bis zu 174 km/h schnellen Alfas liegt bei 16.950 Euro.
Erreicht werde der niedrige Verbrauch unter anderem durch innermotorische Modifikationen, durch die der durchzugs- und drehmomentstarke (bis zu 200 Nm ab 1.500 U/min) Common-Rail-Turbodiesel (1.248 cm3) noch effizienter wurde. In einem weiteren Schritt wurde die Übersetzung länger ausgelegt; das senkt die Drehzahlen und damit den Verbrauch. Stets an Bord ist ein Start&Stopp-System. Ebenfalls serienmäßig beim Alfa Romeo MiTo 1.3 JTDM 16V Eco sind zudem Leichtlaufreifen im Format 195/55 R16 sowie ein in Wagenfarbe lackierter Heckspoiler. Optional stehen darüber hinaus die ebenfalls 16 Zoll großen Leichtmetallräder des Typs „Sport Eco” zur Verfügung.
Betont wird auch das in der sparsamsten Variante der Baureihe MiTo serienmäßig umfangreiche Paket an Sicherheits- und Komfortfeatures ausgestattet.
Posted on 30 November 2011 by admin

Volvo kündigt jetzt an, was sich viele umweltbewusste Autofahrer schon lange wünschen, und was auch schon immer mal durch die Presse geisterte – aber nie belegt werden konnte: Automodelle, die mit einem Automatikgetriebe genauso viel (oder genauso wenig) Sprit brauchen, wie bei Einsatz eines manuellen Getriebes.
Der 1,6-Liter-Diesel soll einer Pressemitteilung zufolge mit dem Automatikgetriebe den gleichen Verbrauch und logischerweise auch den gleichen CO2.Ausstoß aufweisen, wie das Modell mit Handschaltung. Und: Die CO2-Emissionen der 1,6-Liter-Turbomotors (Benziner) sollen auf 139 g/km gesenkt werden. In den Genuss des neuen, sparsamen Automatikgetriebes sollen die Modelle S60 und V60 sowie V70 und S80 kommen, heißt es weiter.
Als Beispiel für den geringen Verbrauch wird der Volvo S60 angeführt: Er soll es – automatisch oder von Hand geschalten – auf 4,3 l/100 km bringen, das entspricht 114 g CO2 pro km. Die größeren Modelle V60, V70 und S80 bringen es auf immerhin 4,5 l/100km und 119 g CO2/km.
Zurückzuführen sei dieser Erfolg auf technische Verbesserungen wie eine geringere Reibungswerte im Getriebe, Verbesserungen in der technischen Steuerung, eine frühzeitige Abschaltung durch das Start/Stopp-System, wenn das Fahrzeug noch rollt (mit 5 Stundenkilometern) und einer sparsameren Elektrik.
Beim 1,6-Liter Turbo Benziner konnten zwar ebenfalls weitere Einsparungen erreicht werden, doch heri bleibt immer noch ein höherer Verbrauch beim Einsatz von Automatikgetrieben.
Posted on 08 November 2011 by admin

Der Dacia Duster mit Flüssiggasantrieb
Dacia bietet den Duster jetzt mit Flüssiggasantrieb ab Werk – zu einem Mehrpreis im von lediglich 800 Euro. „Das ist der geringste Aufpreis für ein Flüssiggasauto in Deutschland”, so wird in der Pressemitteilung betont. Zusätzlich könnten die Kunden aufgrund der steuerlichen Begünstigung von LPG (Liquified Petroleum Gas) rund 40 Prozent bei den Kraftstoffkosten sparen. Damit amortisiere sich der Kauf bereits ab einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern.
Richtig sparsam und umweltfreundlich wird der Der 75 kW/102 PS starke Dacia Duster 1.6 16V LPG 105, den es bereits ab 13.590 Euro gibt, aber damit immer noch nicht: Er benötigt im Flüssiggasbetrieb 9,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer und stößt 146 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Um den Aktionsradius zu vergrößern, lässt sich der Dacia Duster 1.6 16V LPG 105 auch mit Superbenzin betreiben. Im Benzinmodus liegt der CO2-Ausstoß bei 167 Gramm pro Kilometer.
Ehrlicherweise muss man bei diesen Zahlen aber auch anerkennen, dass der Duster an sich schon ein ziemlich preiswertes Fahrzeug ist, betrachtet man den Neupreis. Dass man dafür noch ein geländewagen-ähnliches Vehikel bekommt, das einen gewissen rustikalen Charme hat, dürfte für viele Kunden ebenfalls wichtig sein. Und der geringe Aufpreis für den Flüssiggasantrieb dürfte diese Käuferschicht ebenfalls begeistern.
Der aufprallsichere 42-Liter-Gastank des Dacia Duster sitzt diskret in der Reserveradmulde unter der Ladefläche, so dass der große Kofferraum weiterhin uneingeschränkt genutzt werden kann. Der LPG-Duster startet immer im Benzinbetrieb. Erst wenn die optimalen Betriebsparameter erreicht seien, so heißt es in der Pressemitteilung weiter, schaltet das System automatisch in den Flüssiggasbetrieb um. Über einen Schalter in der Armaturentafel kann der Fahrer jederzeit wieder den Benzinbetrieb wählen.
Insgesamt bietet die Renault-Tochter Dacia jetzt drei Modelle mit bivalentem (Benzin und Gas) Flüssiggasbetrieb an: Neben dem Duster sind die Schräghecklimousine Sandero und der Kombi Logan MCV mit LPG-Antrieb erhältlich.
Das derzeit günstigste Flüssiggas-Auto in Deutschland sei mit einem Preis ab 8.790 Euro der Dacia Sandero, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Sein LPG-Verbrauch von 7,6 Litern pro 100 Kilometer entspricht CO2-Emissionen von lediglich 122 Gramm pro Kilometer. Und auch der Sandero Stepway mit dem 1.6 MPI LPG 85 Motor zum Preis von 10.790 Euro erzeugt mit 154 Gramm CO2 pro Kilometer einen um 20 Gramm geringeren CO2-Ausstoß als im konventionellen Benzinmodus. Der Logan (ab 10.790 Euro) bringt es auf 149 Gramm CO2 pro Kilometer.
Bei allen drei Modellen werden die Flüssiggasanlagen bereits ab Werk eingebaut. Deshalb gewährt Dacia unverändert die Neuwagengarantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometern.