Posted on 18 Oktober 2011 by admin

Der neue BMW 3er - kann auch sparsam
BMW hat seinen neuen 3er vorgestellt und feiert betont dynamisch-elegantes Design ebenso wie technische Details. Mit Achtgang-Automatik, ECO PRO Modus und Auto Start Stop setzen die Bayern allerdings fort, was sich schon vor einiger Zeit abzeichnete, als ausgerechnet ein sportlicher BMW in der Top Ten Liste des VCD als eines der sparsamten Autos auftauchte: Auch bei den neuen 3ern sind Umweltaspekte ein Thema.
Der BMW 320d EfficientDynamics Edition mit einer Spitzenleistung von immerhin 120 kW/163 PS erreicht der jüngsten Pressemitteilung zufolge einen Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus von 4,1 l/100 km Diesel und einen CO2-Wert von 109 g/km.
Auch wenn man in der PR-Arbeit des Unternehmens zunächst Aspekte wie das „neue BMW Gesicht, mit flachen bis an die BMW Niere reichenden Scheinwerfern” in den Vordergrund stellt und das „dynamisch- elegante Design der neuen BMW 3er Reihe”: Man ist sich auch bei der Antriebs- und Fahrwerkstechnik treu geblieben, betont Agilität und Fahrdynamik und kann eben dennoch einen vergleichsweise geringen Verbrauch vorweisen.
Mit dem wirkungsgradoptimierten Getriebe, so heißt es in der Pressemitteilung weiter, liege der neue BMW 3er in den Verbrauchs- und Emissionswerten auf gleichem beziehungsweise niedrigerem Niveau als die Modelle mit serienmäßigem Sechsgang-Handschaltgetriebe. Die neue Achtgang-Automatik, Auto Start Stop, Bremsenergie-Rückgewinnung, Schaltpunktanzeige und bedarfsgerecht gesteuerte Nebenaggregate inklusive eines abkoppelbaren Klimakompressors leisteten zusätzliche Beiträge zur Verbrauchsreduzierung.
Der ECO PRO Modus wird witzigerweise im ZUsammenhang mit einem neuen „Fahrererlebnisschalter” angepriesen, in dem es eben auch die Einstellungen Comfort, Sport, Sport + gebe, und die in allen Modellen weitere Einsparpotenziale erschließe:
„Er verhilft dem Fahrer zu einer verbrauchsoptimierten Fahrweise und ermöglicht damit größere Reichweiten pro Tankfüllung.”
Posted on 23 April 2010 by admin

Der 3er BMW im ADAC EcoTest
“BMW 320d EfficientDynamics Edition so gut wie Erdgas und Hybrid” – diese Aussage hebt der ADAC in seiner aktuellen Pressemitteilung in die Schlagzeile (ADAC Presseservice – Der sparsamste Diesel der Mittelklasse holt fünf Sterne)
Im ADAC EcoTest bekam der BMW 320d EfficientDynamics Edition die Höchstwertung von fünf Sternen. Er sei “derzeit das sparsamste Dieselfahrzeug der Mittelklasse”. Mit den erzielten 92 Punkten sei der 320d EfficientDynamics Edition im Gesamtergebnis genauso gut wie die bisherigen Erstplatzierten, der Erdgas-Passat TSI EcoFuel und der Hybrid-Prius von Toyota. Pro Kilometer stößt der BMW 116 g CO2 aus. Die viertürige Stufenhecklimousine der Münchener Autobauer verbraucht im EcoTest 4,4 Liter auf 100 km.
Posted on 02 März 2009 by admin

BMW verdoppelt die Umweltprämie
Die sogenannten “Premiumhersteller” haben die Umweltprämie ja zuerst eher mit spitzen Fingern angefasst. Aber mittlerweile entdecken auch die “Großen” den Charme dieses universellen Kaufanreizes. Meiner Sonntagszeitung entnahm ich nun dank einer großformatigen Anzeige, dass auch BMW den Bonus aufstockt bzw. verdoppelt.
Sowohl auf der Website als auch in der Anzeige bezieht man sich zunächst mal auf die kleinen Modelle der 1er Serie. Aber generell gilt das Angebot (bis 30.4.2009) natürlich für alle Modelle.
Besonders schön macht sich das Zahlenspiel natürlich bei dem Beispiel des BMW 116i: Nur noch 17.000 statt 22.000 Euro Neupreis, das klingt verlockend.
Posted on 06 Februar 2009 by admin
Toyota meldet milliardenschweren Verlust ist heute auf Spiegel Online zu lesen. Angesichts sinkender Verkaufszahlen und des starken Yen sei das Geschäft von Toyota spürbar eingebrochen. Und weiter: “Für das gesamte Geschäftsjahr, das Ende März endet, rechnet das Unternehmen mit einem Verlust von 350 Milliarden Yen, umgerechnet rund drei Milliarden Euro. Noch vor wenigen Wochen waren die Einbrüche mit rund 400 Milliarden Yen allerdings deutlich höher angesetzt worden.”
Nicht viel besser geht es den deutschen Kollegen, die zum Jahreswechsel ja oft schon mit Kurzarbeit die Notbremse gezogen haben. Ebenfalls bei Spiegel Online erfährt man aber, dass BMW offensichtlich nicht so schwer getroffen wurde, wie erwartet: Autokrise: BMW-Absatz geht leicht zurück. BMW sei 2008 “mit einem blauen Auge davon gekommen”, heißt es. Neuen Prozent weniger Autos wurden verkauft – bei den Finanzdienstleistungen dagegen verzeichnete man ein Plus von 12,8 Prozent: Wenn es denn doch ein BMW sein musste, so kann man schlussfolgern, dann eben auf Pump.
Aber vielleicht ist diese Schlußfolgerung ungerecht, denn Autobanken scheinen generell gut wegzukommen: In manchen Häusern gebe es jetzt keine Neukunden-Aufnahmen mehr, heißt es in einem anderen Artikel. Erst müsste der Ansturm der bisherigen Kunden abgearbeitet werden. Autobanken galten bei den Kunden als seriös und “ungefährlich”, weil sie sich nicht an den riskanten Spekulationsgeschäften beteiligten.