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Call a Bike: Die Fahrrad-App

Posted on 01 März 2011 by admin

Call-a-bike: Die App zum Leihfahrrad

Call-a-bike: Die App zum Leihfahrrad

Call a Bike – so heißt die neue iPhone-App, mit der die Bahn das Ausleihen ihrer Fahrräder noch attraktiver machen möchte. Auch für engagierte Bahnfahrer stellt sich ja nboch vor des Erreichen des Zielortes, wie man nun vom komfortabel erreichten ICE-Bahnhof zum Ort seiner Wünsche gelangt.

Die neue kostenlose Anwendung ersetzt einen Vorgänger, der zuerst entfernt werden muss: also alte Anwendung aus iTunes entfernen, dann die neue herunterladen und installieren. Danach sieht man alle verfügbaren Mieträder in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, München, Stuttgart und Köln sowie an 40 ICE-Bahnhöfen, das iPhone zeigt die nächstgelegenen Standorte.

Das Leihfahrrad kostet pro Minute kostet 8 Cent, für eine Jahresgebühr von 36 Euro kann jedes Rad für 30 Minuten gratis benutzt werden.

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ADAC-App: Auch für Mitfahrer

Posted on 24 Januar 2011 by admin

ADAC-MitfahrclubDer ADAC hat eine App fürs iPhone vorgestellt, die nicht nur für Autofahrer interessant ist: Die App heißt Mitfahrclub und der Name ist Programm. In Zusammenarbeit mit dem Portal mitfahrgelegenheit.de werden – wie auf der entsprechenden Website – Mitfahrgelegenheiten angeboten und vermittelt.

Sehr schön finde ich, dass natürlich auch die Mitfahrgelegenheiten für gemeinsam genutzte Bahnkarten mit im Programm sind. Die App ist gratis und für jedermann nutzbar, hängt also nicht an einer ADAC-Mitgliedschaft. Natürlich braucht man einen Internet-Zugang und es sind nicht wirklich alle Städte gelistet, sondern „nur” rund 500.

In den Bewertungen der App wird deswegen teilwesie auch Kritik geübt, die ich aber nur teilweise nachvollziehen kann. Es gibt noch eine Umkreissuche für Start und Ziel von 50 km.

Und wer – wie ich – in der Provinz lebt muss eben auch damit zurecht kommen, dass es Mitfahrgelegenheiten vor allem ab den größeren Städten gibt. Mit seinem Fahrer kann man dann ja eventuell noch immer was anderes ausmachen.

Aus dem Presstext:

In Kooperation mit mitfahrgelegenheit.de bietet der ADAC-Mitfahrclub täglich zwischen 300 000 und 350 000 Fahrten an. Die Preisempfehlung des ADAC für gebuchte Strecken liegt zwischen fünf und sechs Euro Beteiligung je 100 Kilometer, die Strecke zwischen München und Berlin ist bereits für 20 bis 30 Euro im Angebot und auch gut verfügbar. Das ist gerade in Zeiten ständig steigender Spritpreise eine kostengünstige Alternative. Außerdem profitiert die Umwelt: Durch den ADAC-Mitfahrclub konnten seit seiner Einführung vor rund einem Jahr bereits mehrere Tausend Tonnen CO2 eingespart werden.

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Pilotprojekt in Ulm: „Mitfahren 2.0“ mit car2gether

Posted on 03 September 2010 by admin

car2gether der Daimler AG

car2gether der Daimler AG

Um es gleich vorneweg zu sagen: Wie bei den meisten wegweisenden, gut gemachten Piotprojekten brauchte man auch bei diesem erst einmal jemanden mit Geld und Technik im Rücken: Die Daimler AG startet in Ulm jetzt das Pilotprojekt „Mitfahren 2.0“ mit car2gether.

Versprochen werden flexible, komfortable und günstige Mitfahrgelegenheiten. Die Technik solls richten: Fahrer oder Mitfahrer kann man jetzt auch mobil via Smartphone oder PC finden. Unter anderem gibts dazu eine App für iPhone und iPad, was ja schon mal relativ leichte und benutzerfreundliche Handhabung in Aussicht stellt. Außerdem gibts einen „Live-Ticker“ auf der Webseite.

car2go hatte ich hier ja schon einmal vorgestellt: Eine smarte Lösung für die Idee Car-Sharing, ebenfalls in Ulm angesiedelt.

car2gether zielt in die gleiche Richtung und soll helfen, ohne eigenes Auto flexibel und unabhängig mobil zu sein:

car2gether ist eine webbasierte Mitfahr-Community, die eingehende Mitfahrangebote und –gesuche vermitteln kann. Dabei greift das System auf die zunehmende Nutzung und Akzeptanz sowie die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten des mobilen Internets zurück. Mitfahrgelegenheiten können über Smartphones von unterwegs oder vom heimischen Rechner aus vermittelt werden – und das nahezu in Echtzeit.

car2gether

car2gether

In seiner Pressemitteilung lobt sich Daimler als “das erste Automobilunternehmen, das diese Form der Mobilität in einem Pilotversuch testet und damit eine intelligente und zeitgemäße Nutzung einer Mitfahrvermittlung speziell in Ballungsgebieten erprobt.” Und da lobt sich Daimler zu recht: Andere Automobilunternehmen haben wohl noch nicht den Wert solcher Projekte erkannt.

Los gehen solls offiziell am 18. September mit der öffentlichen Pilotphase, in der die Daimler AG gemeinsam mit ihrem Partner Scientific Computers GmbH das Konzept car2gether unter realen Alltagsbedingungen erproben wird. Jeder interessierte Ulmer Bürger kann die Mitfahrvermittlung ausprobieren. Zu Beginn des Wintersemesters wird car2gether zusätzlich Studenten der Hochschulen Ulm und Neu-Ulm sowie der Universität Ulm vorgestellt. Die Pilotphase dient dazu, gezielt einzelne Funktionen des Systems sowie die Akzeptanz und das Nutzungsverhalten der Teilnehmer zu testen. In enger Zusammenarbeit mit den Nutzern werden Erfahrungswerte für das System gesammelt. Die Erkenntnisse daraus fließen in die Weiterentwicklung und Optimierung von car2gether ein. Im 4. Quartal 2010 wird Daimler das Pilotprojekt von car2gether auf eine weitere Stadt in Deutschland ausweiten.

car2gether der Daimler AG

car2gether der Daimler AG

Die Details:
Um mitzumachen muss man sich kostenfrei registrieren. Danach kann der Benutzer per Rechner oder Smartphone seine gewünschte Startzeit sowie sein Fahrtziel eingeben. car2gether bringt die Fahrtangebote und Mitfahrwünsche zusammen und übermittelt die passenden Fahrer oder Mitfahrer an den Benutzer. Dieser kann mit dem Mobiltelefon oder am PC die Fahrt oder Mitfahrt bestätigen. Sobald die Fahrt einvernehmlich vereinbart wurde, werden die Fahrtdetails beiden Teilnehmern angezeigt. Zusätzlich können sich die Benutzer per SMS oder e-Mail benachrichtigen lassen.

Mitfahrangebote und –gesuche erscheinen auch in Form eines „Live-Tickers“ auf dem Webportal von car2gether. In diesem Ticker, der sich an dem Microblogging-Dienst Twitter orientiert, sind alle Angebote und Gesuche in Kurzform aufgeführt und werden alle 15 Sekunden automatisch aktualisiert.

Die Kosten:
Der Fahrtkostenanteil wird nach kalkulierter Fahrtzeit errechnet – und das im Minutentakt. Der empfohlene Preis, den die Mitfahrer an den Fahrer entrichten sollten, beträgt 9,5 Cent pro Minute. Während der Pilotphase wird die Bezahlung von Mitfahrer an Fahrer noch per Bargeld erfolgen – für die Zukunft ist ein automatisierter, bargeldloser Bezahlungsvorgang geplant.

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Öko-Tipp: Ein Glas Wasser auf dem Armaturenbrett…

Posted on 23 Juli 2010 by admin

100723_glassofwater

Witzig, dass jetzt ein Autokonzern das aufgegriffen hat, was mir schon lange im Kopf herumging. Bei mir hat die Voirstellung ausgereicht, ein Glas Wasser stünde irgendwo im Auto, um Gas und Bremse ganz behutsam zu berühren. Und damit fährt man ganz automatisch ziemlich ressourcenschonend. Festgesetzt hat sich dieser Gedanke bei mir, als ich damals noch für eine Zeitung über die ersten Sprit-Spar-Schulen berichtete.

Alleine durch den Fahrstil ließen sich locker 10 Prozent Sprit einsparen, war damals der Tenor; das stimmt sicher auch heute noch.

Autobloggreen.com berichtet in einem aktuellen Artikel über eine Aktion von Toyota: A glass of water, in der genau dieser Gedanke propagiert wird.

Und weil der Appell an die Vorstellungskraft ja nicht immer so gut funktioniert, gibts passenderweise auch gleich eine App dazu fürs Iphone….

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