Posted on 23 April 2010 by admin

Der 3er BMW im ADAC EcoTest
“BMW 320d EfficientDynamics Edition so gut wie Erdgas und Hybrid” – diese Aussage hebt der ADAC in seiner aktuellen Pressemitteilung in die Schlagzeile (ADAC Presseservice – Der sparsamste Diesel der Mittelklasse holt fünf Sterne)
Im ADAC EcoTest bekam der BMW 320d EfficientDynamics Edition die Höchstwertung von fünf Sternen. Er sei “derzeit das sparsamste Dieselfahrzeug der Mittelklasse”. Mit den erzielten 92 Punkten sei der 320d EfficientDynamics Edition im Gesamtergebnis genauso gut wie die bisherigen Erstplatzierten, der Erdgas-Passat TSI EcoFuel und der Hybrid-Prius von Toyota. Pro Kilometer stößt der BMW 116 g CO2 aus. Die viertürige Stufenhecklimousine der Münchener Autobauer verbraucht im EcoTest 4,4 Liter auf 100 km.
Posted on 12 März 2010 by admin
ADAC Presseservice – Der sauberste Diesel ist ein Mercedes.

Vom ADAC gelobt: Der Mercedes E350 CDI BlueTec
Dieselreinigung gut, Sparsamkeit im Verbrauch eher mäßig. So könnte man das Fazit umreißen, das der ADAC jetzt über den Mercedes E 350 CDI BlueTEC veröffentlicht hat. Er erreicht als erstes Fahrzeug mit Dieselmotor die volle Punktzahl (50 Punkte) in der Schadstoffbewertung des ADAC EcoTests. In der EcoTest-Gesamtbewertung erhält das Auto vier Sterne. Partikel und Ausstoß von Stickoxiden seien bei diesem, nach Euro 6 zugelassenem Auto, erheblich verringert, so der ADAC in seiner Pressemitteilung. Verantwortlich dafür sei die ausgefeilte Abgasnachbehandlungstechnologie SCR (Selective Catalytic Reduction). Bedauerlicherweise sei er aber nicht so sparsam, wie andere Diesel in dieser Klasse, meint der ADAC und deswegen im Gesamtergebnis noch weit von den fünf Sternen entfernt.
Die gibts derzeit nur für drei Autos im ADAC EcoTest: VW Erdgas Passat 1.4 TSI EcoFuel sowie die beiden Hybridfahrzeuge Toyota Prius 1.8 und Honda Insight 1.3.
Posted on 01 März 2010 by admin
Der ADAC hat jetzt durch eine Untersuchung bestätigt, was die meisten Autofahrer eh schon wissen: Die Preise an den Tankstellen haben weniger mit der aktuellen Preisentwicklung auf dem Ölmarkt zu tun, als mit dem Verhalten der Autofahrer.
Wenn eine Urlaubs-Reisewelle ansteht, werden die Preise erhöht. Und wenn Papa oder Mama vor dem oder am Wochenende nochmal vollotanken für den Familienausflug, dann müssen sie auch mehr bezahlen. Bestätigt hat das der ADAC jetzt in seiner aktuellen Pressemitteilung “Freitags wird Kasse gemacht”.
Demnach zahlt man montags im Vergleich zu anderen Wochentagen einen besonders niedrigen Preis. Freitagstanker werden dagegen mit wesentlich höheren Preisen von den Mineralölkonzernen abkassiert. Ein Liter Superbenzin kostete der ADAC-Untersuchung zufolge an Montagen (im Jahr 2009) im Schnitt 1,250 Euro. Freitags lag der Benzinpreis dagegen bei 1,285 Euro je Liter und damit 3,5 Cent über dem Montagswert. Exakt dieselbe Differenz hat der Club auch für Diesel ermittelt. Für einen Liter mussten die Autofahrer montags im Schnitt 1,055 Eure je Liter bezahlen. Bis zum Freitag hatten sich die Preise dann um 3,5 Cent auf 1,090 Euro je Liter hochgeschaukelt. Den größten Preisanstieg registriert der ADAC von Montag auf Dienstag. Jeweils nach bundesweiten Preisrunden verteuerte sich Benzin im Schnitt um 2,6 Cent, Diesel um 2,5 Cent.
Nach meiner Erfahrung sind das noch vergleichsweise geringe Preisdifferenzen: Wenn der Ölmarkt in Bewegung ist und Ferienzeiten die Preise beeinflussen habe ich auch schon wesentlich größere Unterschiede beobachtet.
Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag hat sich gegenüber den Vorjahren dem ADAC-Bericht zufolge weiter vergrößert. Während die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betrug, lag sie 2008 bereits bei 3,2 (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 schließlich bei 3,5 Cent. Der ADAC führt diese lebhafte Marktentwicklung im Wochenverlauf nicht zuletzt auf das Gewinnstreben der Mineralölkonzerne zurück. Diese nutzten das an Freitagen häufig starke Verkehrsaufkommen und die deshalb hohe Kraftstoffnachfrage für meist kräftige Preisaufschläge an den Tankstellen.
Der ADAC rät den Autofahrern, die Preisentwicklung an den Zapfsäulen mitzuverfolgen und nach Möglichkeit nur dann zu tanken, wenn die Gelegenheit günstig ist. Das Sparpotenzial ist beachtlich: Bei einer Jahresfahrleistung von 15 000 Kilometer und einem Durchschnittsverbrauch von 8 Litern hätte ein Autofahrer im Vorjahr 42 Euro sparen können, wenn er statt am Freitag ausschließlich montags getankt hätte. Weitere Informationen zum Kraftstoffmarkt findet man unter www.adac.de/tanken.
Posted on 21 Dezember 2009 by admin
Der ADAC wird im Januar 2010 bundesweit 25 Ladestationen für Elektromobile in Betrieb nehmen. Der Strom an den Säulen ist bis Ende 2011 einem Pressebericht des ADAC zufolge kostenlos – und zwar nicht nur für ADAC-Mitglieder, sondern für alle Besitzer eines Elektrofahrzeugs.
„Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität auf allen Ebenen unterstützt werden sollte. Durch unser Projekt mit den e-mobil Ladestationen liefern wir einen ersten wichtigen Beitrag zur Durchsetzung dieser neuen Technologie“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. Der ADAC baut seine ‘E-Tankstellen’ in Zusammenarbeit mit dem Stromanbieter RWE auf, der bundesweit bis Anfang 2011 insgesamt 1 000 Ladepunkte in Betrieb nimmt.
Der Weg zu den Ladestationen, die sich meist im Umfeld der jeweiligen ADAC-Geschäftsstelle befinden, ist ausgeschildert, das Aufladen der Batterien unkompliziert. Der Fahrer eines Elektroautos meldet sich bei einem ADAC-Mitarbeiter des jeweiligen Standorts, der die Säule dann freischaltet. Abhängig von den technischen Voraussetzungen des Autos können Ladungen, die bis zu 100 Kilometer reichen, in weniger als einer Stunde geschehen. Bis Ende 2010 sollen, zusammen mit dem Projektpartner RWE, bundesweit insgesamt etwa 50 ADAC e-mobil Ladestationen entstehen.
Posted on 14 Dezember 2009 by admin
Das ist eine derjenigen Meldungen, die sich mir nicht erschließen: BMW führend beim Spritsparen meldet der ADAC dieser Tage. Ohne hier Unterstellungen äußern zu wollen: Ein bißchen kommt mir das Vorurteil der Motorjournalisten in Erinnerung. Dort wurde lange Zeit gemutmaßt, die führenden deutschen Auto-Zeitschriften könnten testen und untersuchen was sie wollten: Irgendwie käme immer ein deutscher Hersteller als Sieger raus.
Was muss man also tun, um die bayrische Nobelmarke als Spritsparer Nummer eins aufs Podest zu heben?
Zunächst mal hat man offensichtlich beim ADAC nichts Neues erforscht, sondern die eigenen Datenbanken ausgewertet:
“Die deutschen Autohersteller bauen – bezogen auf ihr Angebotsspektrum – die Fahrzeuge mit dem geringsten Verbrauch und damit mit dem günstigsten CO2-Ausstoß. Das hat der ADAC bei einem Vergleich von über 8 000 Fahrzeugen aus seiner Datenbank ermittelt. So ist allein BMW in den fünf Fahrzeuggrößenklassen siebenmal unter den Top 3 zu finden. Mit dem 630i Coupé Sport-Automatic (CO2-Ausstoß 184g/km) stellt das Münchner Werk sogar einen Sieger (Oberklasse Benzin). “
Tja, ihr Umwelt-Trottelchen da draußen: Statt kleiner Smarts, Audi A2 oder Drei-Liter-Lupos hättet ihr mal besser den BMW 630i Coupé Sport-Automatic gekauft
.
Das Deutschland trotz Ignorierung der Hybrid-Technik mal wieder die Nase vorne hat, scheint damit ja fast amtlich:
“Von insgesamt 34 Fahrzeugen, die es in der Verbrauchsliste unter die ersten drei geschafft haben, stammen nur elf aus der Produktion ausländischer Konzerne.”
Posted on 27 April 2009 by admin

Der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel
Geadelt vom ADAC: Der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel Trendline erreicht als erstes Auto im ADAC- EcoTest fünf Sterne und verweist damit den Dauerspitzenreiter Toyota Prius 1.5 auf den zweiten Rang. Das berichtet der ADAC jetzt in einer Pressemitteilung. ADAC Presseservice – Erdgas-Passat verdrängt Toyota Prius von der Spitze.
Der Erdgas-Passat besteche “durch niedrigen Verbrauch und geringe Schadstoffwerte” heißt es weiter. Und: “Damit ist der Passat das derzeit umweltverträglichste Auto in Europa.” Inwiefern andere Umweltlisten dem Urteil des ADAC folgen, bleibt abzuwarten. Vorreiter mit einer Umweltliste war und ist hierzulande schließlich der VCD. Dort landete der Prius in der Wertung für 2008/2009 noch auf dem ersten Platz in der Gesamtwertung und bei den Familienautos.
Die Testwerte des ADAC: Beim Test verbrauchte der Passat 4,9 kg Erdgas auf 100 km. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 134g/km. Bei den geringen Schadstoffen ragten vor allem die guten Werte bei den Stickoxiden heraus.
Der ADAC verweist darauf, dass – im Gegensatz zu den verpflichtenden Herstellerangaben, auf die andere Umweltbewertungen aufbauen – der ADAC- EcoTest seit 2003 “durch realitätsnahe Fahrzyklen praxisnahe Kraftstoffverbräuche” liefere. Neben dem CO2-Ausstoß werden auch die Schadstoffanteile im Abgas bewertet. Dabei wird im Gegensatz zum gesetzlichen Prüfverfahren auch der Betrieb der Klimaanlage sowie der Einsatz auf der Autobahn berücksichtigt. Insgesamt hat der Club fast 900 Fahrzeuge getestet.