Grüner fahren – im weitesten Sinne

12. Januar 2012

Mehr Vielfalt für umweltfreundliche Mobilität

Dieses Blog „grüner fahren” entstand, als die sogenannte Abwrackprämie den deutschen Automarkt ankurbeln sollte und neue, modernere und umweltfreundlichere Autos die älteren Modelle von der Straße holen sollten. Wie wir alle wissen, ist das recht gut geglückt. Und auch die Unkenrufe, die deutsche Autoindustrie werde sich lange nicht von der Flaute erholen, die auf den subventionierten Kaufrausch folgen sollte, haben sich ja erledigt.

Im Fokus stehen seitdem günstige und umweltfreundliche Autos, meistens geht es hier – wie in einigen anderen Blogs – um Neuvorstellungen und / oder technische Neuerungen. Zu einem umweltfreundlichen Verkehrsverhalten gehören aber auch andere Themen und Fortbewegungsmittel, die ich ab sofort auch hier mehr in den Blickpunkt rücken möchte.

Nach meiner Vorstellung wird die Zukunft unserer Mobilität nicht geprägt von einem Typus wie dem Hybrid- oder Elektroauto. Durchsetzen wird sich meiner Ansicht nach vielmehr ein komplexeres Verkehrsverhalten. Ein Auto muss man nicht mehr selbst besitzen, damit bekommt man auch den Kopf frei, um andere Verkehrsmittel so zu nutzen, wie es den meisten Sinn macht. Zumindest in den Städten ist die Wahlfreiheit schon heute enorm. Auf dem flachen Land müssen Verkehrsmodelle abseits des traditionellen Pkw erst noch entwickelt werden.

Meine Favoriten für die Zukunft bekommen deswegen hier künftig jeweils eine eigene Kategorie, zusätzlich zu den bisherigen Schwerpunkten:

1. Umsteigen aufs Rad – die Sofortlösung

So banal es klingt, das Fahrrad ist in meinen Augen nicht nur das umweltfreundlichste und effektivste Verkehrsmittel, sondern auch dasjenige, dem ich die meisten Zuwachsraten und Folgewirkungen zutraue. Über Elektro-Autos wird noch lange diskutiert werden, technische Neuerungen bei Verbrennungsmotoren werden zwar angekündigt und vorgestellt. Aber Einsparungen werden oftmals rasch wieder durch Gewichtszunahme oder andere Faktoren ausgeglichen.

Die Kollegen in den Motor-Redaktionen, die noch Fahrzeuge selbst testen, berichten auch immer öfter, dass viele Verbrauchszahlen schöngerechnet sind und sich im Alltag kaum erreichen lassen. Das Fahrrad hat nicht nur in China das Zeug zum Massenverkehrsmittel. Gerade in Städten, in denen Hybridmodelle ihre Stärken ausspielen und Carsharing-Modelle wachsen, ist das ein wichtiges Element zu einer besseren Mobilität.

2. Clever kombiniert: Bahn & Co.

Zugegeben, das Öffentliche Verkehrsmittel, also Bahn & Co. lässt sich schwer in allgemeiner Form darstellen. Zu unterschiedlich sind die Konzepte: Überregional spielt derzeit nur die Bahn eine Rolle, in den Ballungszentren gibt es clevere Verbundlösungen, die man teilweise schon gut mit anderen Verkehrsmitteln kombinieren kann. In der Provinz werden gute und bezahlbare Lösungen schon seltener. Aber wo es beispielhafte, gute Lösungen gibt, da will ich das aufgreifen.

3. Netzwerke & Modelle: für jeden Zweck die richtige Mobilität

Wir brauchen in der intelligente neue Verkehrsmodelle. Car2go zum Beispiel hat vor einiger Zeit auf sich aufmerksam gemacht und ist nicht nur auf großes Interesse und Akzeptanz gestoßen. Auch Auto-Verleihsysteme abseits der Mitfahrgelegenheit und das klassischen Carsharing sprießen zwar noch zögerlich, aber unaufhaltsam. Bei den großen Projekten ist das Interesse der Autohersteller sichtbar, die einen Fuß in der Tür haben wollen, wenn in künftigen Generationen der Besitz eines eigenen Autos nicht mehr im Vordergrund steht. Bei anderen, wie den Plattformen für den privaten Autotausch, scheint mir eher die Freude am Ausprobieren neuer Netzwerktechniken im Vordergrund zu stehen.

Das alles unter einen Hut zu bekommen und systemübergreifend nutzen zu können, scheint mir eine der interessantesten Herausforderungen der Zukunft. Dass ich ein Auto übers Smartphone finden, reservieren und bezahlen kann – das sollte heute Alltag sein, ist es aber nur in einigen Modellregionen. Aber dass ich von A nach B komme, ohne stundenlang am Computer zu planen oder Unsummen zu zahlen oder irgendwann festsitze, das wird wohl noch ein Weilchen länger dauern und neue, weitreichendere Modelle erfordern.

Diese drei Bereiche werden sich nicht nur an der Alltagstauglichkeit in den großen Städten messen lassen müssen: Ich lebe schließlich auch in der Provinz, wo die „kritische Masse” für wirtschaftliche Lösungen eher schwer erreicht wird.

Alles in allem also soll es hier auf gruener-fahren.de künftig etwas bunter werden.

Dacia Lodgy: Familienvan zum Sparpreis?

10. Januar 2012

Der Dacia Lodgy  (Bild: Dacia)

In diesem Jahr soll der von der rumänischen Renault-Tochter Dacia neu entwickelte Dacia Lodgy auf den Markt kommen. Der erste Familienvan in dieser vierten Dacia Modellreihe ist kaum angekündigt, da spekuliert die Motopresse schon über eine Billigvariante oder Billigkonkurrenz zu den deutschen Familienkutschen.

Dacia lobt in seiner Pressemitteilung, dass auf 4,5 Meter Länge „hohe Funktionalität mit dem markentypisch exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis” kombiniert werde, was in der Tat auf einen recht günstigen Einstiegspreis der 5- und 7-Sitzer schließen lässt. Die Premiere wird auf dem Genfer Autosalon vom 8. bis 18. März 2012 stattfinden.

Als Zielgruppe ins Visier genommen hat man Familien, die ein vielseitiges und geräumiges Fahrzeug zu einem moderaten Preis suchen oder – man bei Dacia selbst formuliert: die „typische Gebraucht­wagenkäufer, die zum ersten Mal einen Neuwagen erwerben”. Der Lodgy ermögliche immerhin „den Umstieg auf ein modernes Neufahrzeug mit zeitgemäßer Wirtschaftlichkeit und einer Dreijahres-Garantie, die zusätz­liche Sicherheit vor unkalkulier­baren Folgekosten gibt”.

Nachdem Opel mit dem neuen Zafira auch gleich ein neues Preisniveau anpeilt und auch VW den Touran im eher gehobenen Segment anbietet, hat der neue mit dem niedlichen Namen sicher gute Chancen, gerade bei der Zielgruppe der jungen Familien. Da aber diese immer mehr auch Ökologie und geringe Verbrauchskosten im Blick haben, wird es mit Geräumigkeit und einem niedrigen Einstiegspreis alleine nicht getan sein.

Der Preis ist noch nicht bekannt, auch zu Motorisierung und Verbrauch gibt es keine Angaben.

Start der Hybrid-Offensive von Mercedes-Benz mit 4,2 l / 100km

23. Dezember 2011
Daimler-Oberklassemodell mit 4,2 Litern / 100 km

Daimler-Oberklassemodell mit 4,2 Litern / 100 km (Copyright Daimler)

Da haben sich die Kollegen in der Presseabteilung von Daimler die Hände gerieben und gefeixt: Diese Schlagzeile wollte doch sicher jeder Motorjournalist schon immer einmal geschrieben haben. „Start der Hybrid-Offensive von Mercedes-Benz: Sparsamstes Oberklasse-Modell der Welt”, so prangt es über der aktuellen Pressemitteilung des Daimler-Konzerns. (Verzeihung, wenn ich das zugunsten des aussagekräftigeren Verbrauchswertes etwas umgestaltet habe ;-) )

Stolz sein kann man in der Tat auf diese Verbrauchswerte für die Oberklasse (wenn sie denn den Alltagsbedingungen standhalten): Der Mercedes-Benz E 300 BlueTEC HYBRID, der auch als T-Modell erhältlich sein wird, soll mit 4,2 l Diesel/100 km auskommen, das entspricht 109 g CO2/km. Die Verbrauchswerte des E 400 Hybrid, der für den amerikanischen Markt bestimmt ist, wird mit 27 mpg Benzin angegeben (mpg = miles per Gallon, das entspricht einem Verbrauch von 8,71 Litern auf 100 km).

Gelobt wird das modulare Hybrid-Konzept mit Lithium-Ionen Batterie und die Reduktion der CO2-Emissionen und des Verbrauchs gegenüber dem E 250 CDI um rund 15 Prozent. Als Merkmale aufgezählt werden das Start/Stopp-System, Rekuperation, Boost-Effekt, rein elektrisches Fahren und Segeln.

Schwachbrüstig sind beide Modelle für den europäischen und den amerikanischen Markt nicht, sogenanntes Downsizing hin oder her: Der 4-Zylinder-Diesel des E 300 BlueTEC HYBRID verfügt über 150 kW (204 PS) und 500 Nm, der Elektromotor hat 20 kW und 250 Nm.

Der V6-Ottomotor des E 400 Hybrid leistet 225 kW (306 PS) und 370 Nm, hinzu kommen auch hier 20 kW und 250 Nm des Elektromotors. Die Verbrauchswerte nach amerikanischer Norm CAFE: City 24 mpg, Highway 31 mpg, Combined 27 mpg.

Neuer Fiat Panda startet in Italien – noch sparsamer

16. Dezember 2011

Der neue Fiat Panda (ab 2012)

Die dritte Modellgeneration des Fiat Panda ist jetzt in Italien verfügbar –
in drei Versionen und mit drei Motoren. In Deutschland startet der Nachfolger des einst als Kiste bezeichneten Kleinwagens – nun mit wesentlich rundlicheren Formen – als Fünftürer im März 2012.

Seit 31 Jahren, so heißt es dazu in einer Pressemitteilung von Fiat, sei der Panda mit seinen vielseitigen Qualitäten zum Citycar geworden und habe bis heute mehr als 6,5 Millionen Käufer gefunden. Der Kraftstoffverbrauch wurde weiter reduziert: Mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic und dem TwinAir Turbo werden nur noch 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (kombiniert) ebnötigt, der CO2-Wert betrage 95 Gramm pro Kilometer.

Der neue Fiat Panda ist im Vergleich zum Vorgänger nur minimal größer (Länge 365 Zentimeter, Breite 164 cm, Höhe 155 cm). Die Folge sind ein gewachsenes Platzangebot für Passagiere und Gepäck sowie verbesserte Sicherheit für die Fahrgäste. Das ausschließlich als Fünftürer gebaute Fahrzeug bietet bis zu fünf Personen Platz und verfügt über einen Kofferraum, der bei umgeklappter Lehne der Rücksitzbank bis zu 870 Liter fasst.

Angeboten wird unter anderem ein Notbremsassistent: Das System erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich von weniger als 30 km/h eine Notbremsung ein, falls der Fahrer nichts unternimmt, um eine drohende Kollision zu vermeiden.

Das Motorenangebot ist um ein Zweizylinder-Triebwerk aus der TwinAir-Familie erweitert. Es handelt sich dabei um die mehrfach prämierte mit einem Turbolader kombinierte Version mit 63 kW (85 PS). Zur Wahl stehen außerdem der bewährte 1.2-Liter-Benziner aus der FIRE-Baureihe mit 51 kW (69 PS) und der Turbodiesel 1.3 Multijet 16V mit 55 kW (75 PS). Das TwinAir-Triebwerk und der Multijet-Turbodiesel sind mit Start&Stopp-Automatik ausgestattet, die den Motor bei einem Halt (z. B. an einer roten Ampel) abschaltet und zum Wiederanfahren automatisch verzögerungsfrei wieder startet. Darüber hinaus kann der TwinAir Turbo in den Modus ECO geschaltet werden, die den Kraftstoffverbrauch weiter reduziert. Mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic verbraucht der Fiat Panda TwinAir Turbo nur 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (kombiniert), der CO2-Wert beträgt 95 Gramm pro Kilometer.

Opel Zafira CNG: Sparsam mit großer Reichweite

13. Dezember 2011

Opel Zafira CNG (© GM Company)

Klassen-Bestwert: Der Zafira Tourer CNG erreicht 530 Kilometer Gas-Reichweite. Dabei produziert der 1,6 Liter CNG Turbo ecoFLEX mit 110 kW/150 PS und mit 25 kg Gasvorrat nur 129 g/km CO2, so Opel jetzt in einer Pressemitteilung.

Im Januar 2012 soll die neue Erdgas-Variante mit einem 14 Liter großen Benzin-Reservetank, der für zusätzliche 150 Kilometer Aktionsradius sorgt, auf den Markt kommen. Er verbraucht im kombinierten Zyklus lediglich 4,7 Kilogramm (7,2 m3) Erdgas auf 100 Kilometer, sechs Prozent weniger als der Vorgänger Zafira CNG. Der CO2-Ausstoß des Euro-5-Triebwerks sank auf 129 g/km (Vorgänger: 139 g/km). Der 1,6-Liter-Motor kann auch mit Biogas oder einer beliebigen Mischung aus Biogas und Erdgas fahren. Wird zu 100 Prozent Biogas als Kraftstoff eingesetzt, so Opel weiter, sei die CO2-Bilanz „nahezu ausgeglichen”.

Die auf 530 Kilometer gesteigerte Gas-Reichweite entspricht einer Verbesserung von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorgänger und gehe im Wesentlichen auf ein neues Leichtbau-Tanksystem mit 25 statt 21 Kilogramm Fassungsvermögen zurück. Die Preise für die Erdgasversion des Zafira Tourer, die bereits bestellbar ist, starten bei 27.950 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. MWSt). In Deutschland ist Erdgas etwa 50 Prozent günstiger als Benzin. Die aktuelle Preisentwicklung beim Diesel dürfte die Gas-Fahrzeuge noch attraktiver machen.

Seit Markteinführung seines ersten Erdgasfahrzeugs im Jahr 2001 hat Opel europaweit mehr als 70.000 Erdgasautos verkauft, darunter die Modelle Zafira, Astra Caravan und Combo. Über zwei Drittel des Absatzes entfielen auf den Zafira. In Bezug auf seine Erdgas-Verkaufszahlen in Europa gehört Opel nach eigener Darstellung von Anfang an zu den Top-Drei aller Hersteller.

Der Zafira 1.6 Turbo CNG bleibt weiter im Programm.

Renault Kangoo Z.E. ist Van of the year 2012

9. Dezember 2011

Der Renault Z.E. ist Van of the year 2012 (Bild: Renault)

Mit dem Titel „International Van of the Year 2012“ hat der neue Renault Kangoo Z.E. die begehrteste Auszeichnung für leichte Nutzfahrzeuge in Europa gewonnen. Das berichtet Renault in einer Pressemitteilung. Eine unabhängige Jury von 22 europäischen Fachjournalisten habe mit großer Mehrheit für den ersten rein elektrisch betriebenen Transporter aus Großserienproduktion. Insgesamt erhielt der Kangoo Z.E. 104 von 168 möglichen Wertungspunkten und holte sich damit die Trophäe vor Iveco Daily, Fiat Ducato und VW Caddy. In der Fernsehwerbung wird das Modell aktuell intensiv beworben, wobei neben dem vergleichsweise günstigen Verkaufspreis auch die Miete bzw. Leasingrate für den Akku genannt wird.

Gelobt wurde bei der Preisverleihung, dass Renault mit dem Kangoo Z.E. „Elektro­lieferwagen für den Großteil der europäischen Transporternutzer erschwinglich” mache, die Firma leiste damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität.

Der Titel „International Van of the Year“ ist bereits die dritte Trophäe für den Kangoo Z.E. in Folge. Zuvor wurde der Elektrolieferwagen zum Transporter des Jahres in Dänemark gekürt und mit dem „Fleet transport green commercial 2012“ in Irland ausgezeichnet.

Den Wettbewerb „International Van of the Year“ gibt es seit 1992. Renault war vor der Wahl des Kangoo Z.E. bereits zweimal erfolgreich: 1998 errang der Master die Trophäe, 2002 war der Trafic siegreich.

Der Kangoo Z.E. und die Langversion Kangoo Maxi Z.E. sind auf die Bedürfnisse gewerblicher Nutzer zugeschnitten und eignen sich speziell für den Einsatz im Stadtgebiet. Der Kangoo Z.E. ist in Deutschland zum Preis ab 20.000 Euro (netto, ohne Mehrwertsteuer) bereits bestellbar. Zusätzlich mieten die Kunden die Lithium-Ionen-Akkus zum Pauschalpreis ab 72 Euro pro Monat (zuzüglich Mehrwertsteuer), bei einer Laufleistung von 10.000 Kilometern pro Jahr und einer Laufzeit ab 36 Monaten. Das umweltschonende Fahrerlebnis und das großzügige Platz­angebot machen die rein elektrisch betriebenen City-Lieferwagen für Flotten- und Privatkunden gleichermaßen attraktiv.

Die Elektrotransporter beziehen ihre Energie aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie. Der flache Energiespeicher befindet sich in Unterflur­bauweise unter dem Frachtraum­boden, so dass der Laderaum uneingeschränkt zur Verfügung steht. Der 4,21 Meter lange Kangoo Z.E. fasst bis 3,5 Kubikmeter Frachtraumvolumen und 595 Kilogramm Zuladung. Die Langversion Kangoo Maxi Z.E. bietet noch mehr Raum für Passagiere und Transportgut. Bei 4,6 Meter Länge stehen bis zu 4,6 Kubik­meter Laderaum und 595 Kilogramm Zuladung zur Verfügung. In der fünfsitzigen Ausführung fasst das Stauabteil bis zu 3,4 Kubikmeter. Die Zuladung beträgt dann bis zu 632 Kilogramm.

Praxisgerechte Reichweite

Der fremderregte Synchronmotor des Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. leistet 44 kW/60 PS und zeichnet sich durch die außer­ordentlich hohe Energie­effizienz von etwa 90 Prozent aus. Die Reichweite beträgt mit voll aufgeladener Batterie im Neuen Europäischen Fahrzyklus NEFZ 170 Kilometer, jedoch sind bei sparsamer Fahrweise bis zu 200 Kilometer möglich. Diese Distanz liegt deutlich über dem Mobilitätsbedarf der meisten Kunden.

Kangoo Z.E. und Kangoo Maxi Z.E. werden im Werk M.C.A. (Maubeuge Carosserie Automobile) in Nord­frankreich auf der gleichen Produktionslinie gefertigt wie der Kangoo und Kangoo Rapid mit Verbrennungsmotor.

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