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Selbsttest: Kauf eines Eletroautos

Veröffentlicht am 30. Januar 2012

Auf Spiegel Online findet man einen schönen Artikel über den Versuch, ein Elektroauto Probe zu fahren oder gar zu kaufen: Selbsttest: Abgewürgt beim Autokauf. Die Erfahrungen des Autors Christoph Stockburger machen nicht unbedingt Mut, das selbst zu wiederholen. Privatkunden, so schien es ihm, haben sich für das Thema in den Autohäusern nocht nicht interessiert.

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Die meisten verkauften Autos in Großbritannien

Veröffentlicht am 18. Januar 2012

Die meist verkauften Autos in Großbritannien 2011

Die Briten sind mir ja sowieso schon sympathisch. Und die Hitliste der best verkauften Autos im Königreich schmälert diesen Respekt nicht, im Gegenteil. Ein Auszug? Ford Fiesta und Focus, dann Corsa, Golf und Astra auf den ersten fünf Plätzen. Auch die übrigen Platzierungen, die man hier nachlesen kann (Biggest selling cars in Britain in 2011) bei guardian.co.uk wirken alle wie vernünftige, umweltfreundliche Vehikel.

Haben die Briten weniger Geld für Autos übrig? Sind ihnen andere Dinge vielleicht gar wichtiger? Oder sind sie einfach sparsamer und umweltbewusster als beispielsweise wir Deutschen, wo Mercedes und BMW eine ganz große Rolle in dieser Toplist spielen? Who knows?

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VW und sein ganz eigenes Öko-Label

Veröffentlicht am 8. Dezember 2011

Fingierte Effizienztabelle: VW trickst beim Öko-Label, so titelt heute Spiegel Online und zahlreiche andere Medien berichten ebenfalls über das ganze eigene Öko-Label des VW-Konzerns.

Demnach hätten die Wolfsburger anstelle der acht Effizienzklassen von A+ bis G, die seit 1. Dezember für mehr Transparenz beim Autokauf sorgen sollen, ganz eigenständig um eine weitere Klasse H ergänzt haben.

Die Folge: Selbst das Modell mit dem größten Spritverbrauch in der bislang schlechtesten Effizienzklasse landet damit „nur” auf einem vorletzten Platz.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), spricht von einer Täuschung der Verbraucher, Volkswagen dagegen spricht von “menschlichem Versagen”.

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CO2-Vergleich Elektroauto und Verbrennungsmotoren

Veröffentlicht am 19. Mai 2011

Greenpeace zu Elektroautos

Greenpeace zu Elektroautos

Die Medien nehmen sich zunehmend des Themas Elektromobilität an. Das hat natürlich nicht nur Fukushima und der Energiewende in Deutschland zu tun. Aktuell befeuert auch Diskussion um die staatliche Förderung der Elektroautos (Milliarden für die Förderung von Elektroautos) das Thema und die Debatten um die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Elektroautos.

Spannend empfand ich in diesem Zusammenhang den Hinweis, den das heute-Journal neulich brachte und jetzt auch auf seiner Website veröffentlicht. Unter der Rubrik „Treinhausgase” kann man dort nachlesen, was man von anderen Experten ebenfalls schon zu hören bekam:

Kommt der Strom aus Atomenergie, Kohlekraft und Gas, die immer noch ein Großteil des Strom-Mixes ausmachen, wirkt sich das negativ auf die Ökobilanz aus. Das würde sich mit einer Wende zu mehr erneuerbaren Energien eindeutig ändern.

Im Fernsehbeitrag war das noch eindrucksvoller durch einen CO2-Vergleich zwischen einem Elektroauto und einem konventionellen Fahrzeug belegt. Streicht man nämlich den Passus vieler Werbe-Veröffentlichungen, in dem es heißt, die CO2-Bilanz falle ausgesprochen günstig für das Elektroauto aus, wenn man den Strom zum Aufladen aus erneuerbaren Energien gewinnt, so bleibt von den positiven Aspekten für den Klimaschutz nicht viel übrig.

Wer also keine Solartankstelle am Haus hat, der muss zumindest zu Ökostrom wechseln.

Das dieser Aspekt nicht neu ist, im Hype um Elektroautos allerdings etwas untergeht, das beweist auch dieser Beitrag von Greenpeace aus dem Jahr 2008:

Nach Angaben von BMW verbraucht der Elektro-Mini 15 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Rechnet man dieses auf den durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde von Vattenfall um, so ergeben sich für den Mini rund 133,5 Gramm CO2 pro Kilometer.

Thema Elektroautos im heute Journal

Thema Elektroautos im heute Journal

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Tamyca – privates Auto mieten und vermieten

Veröffentlicht am 2. März 2011

Tamyca - privat Autos mieten und vermieten

Tamyca - privat Autos mieten und vermieten

Das Internet machts möglich: Börsen für Mitfahrer, für Käufer und Verkäufer und Carsharing bringen profitieren von dem Netzwerk-Effekt. Jetzt gibts auch eine Plattform, die private Autoanbieter und Mieter zusammen bringen soll: Tamyca steht für „take my car” und meint genau das: privates carsharing.

Ein erster Blick in das Angebot zeigt, dass in einigen Großstädten schon Angebote bestehen, die sicher in nächster Zeit zunehmen werden – wenn zum Beispiel versicherungsrechtliche Fragen gut gelöst sind. Das Modell erscheint mir den Angaben auf der Website zufolge als sinnvoll und preiswert, über die Praxistauglichkeit werden die Nutzer entscheiden.

Ähnlich wie bei Ferienwohnungen würde ich mir als Benutzer eine Bewertung der Anbieter wünschen. Da etliche Autos schon älter sind dürfte der Zustand sehr unterschiedlich sein. Auch die Preise erscheinen mir auf den ersten Blick manchmal etwas hoch. Und wie immer ist meine Region (Südwesten) nicht so üppig vertreten, wie Großstädte, aber auch das kann ja noch besser werden.

Gefunden via landkartenblog.de

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Hybrid-Übersicht von Spiegel Online

Veröffentlicht am 6. Dezember 2010

Übersicht Hybrid-Autos

Eine Große Hybrid-Übersicht: Spritsparen mit dem Elektroauto light verpsricht Spiegel Online. Und tatsächlich gibt es neben der Bildergalerie (die ich ja eher als etwas lästige Klickstrecke empfinde) weitere 12 Artikelteile zu den verschiedenen Herstellern. Das hätte nun auch gut in einen Artikel gepasst, aber irgendwie muss sich das Online-Angebot ja auch finanzieren.

Wie erwartet werden japanische Unternehmen in ihrer Führungsrolle bestätigt, die deutschen Hersteller kommen oftmals mit recht kargen Einträgen davon (Außer der Überschrift zu Ford „Ford hat bislang kein Hybridangebot in Europa” hätte es keine eigene Seite gebraucht.

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