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EnBW baut Ladeinfrastruktur mit Partnern aus

Veröffentlicht am 22. November 2011

Ladestation der EnBW für Pedelecs

Der Aufbau einer öffentlich zugänglichen Ladeinfrastrukur für elektromobile Fahrzeuge in Baden-Württemberg durch die EnBW nimmt konkrete Formen an. Sichtbare Zeichen gab es Ende Oktober mit der Inbetriebnahme von zwei Projekten in der Landeshauptstadt Stuttgart, über die die EnBW jetzt in einer Pressemitteilung berichtete. Demzufolge sollen in den nächsten Wochen 28 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in baden-württembergischen Parkhäusern installiert werden. Bereits eingerichtet wurden 45 Ladestationen für das Fahrrad-Ausleihsystem der Bahn, Call-A-Bike, sowie 60 zusätzliche elektrifizierte Stellplätze für Pedelecs.

Laden im Parkhaus

Parkhäuser sind attraktive Standorte für Ladesäulen. Zum einen ist die Bereitstellung der technischen Infrastruktur einfacher zu organisieren als unter freiem Himmel im öffentlichen Stadtraum. Zum anderen stehen bereits Parkplätze zur Verfügung, die für Elektrofahrzeuge reserviert werden können. Und zuletzt ist die Verweildauer eines Fahrzeugs in einem Parkhaus in der Mehrzahl lang genug, um einen Ladevorgang sinnvoll zu gestalten.

Diesen Standortvorteil setzt die EnBW in den nächsten Wochen in Zusammenarbeit mit der landeseigenen Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg (PBW) um. Die PBW bewirtschaftet an über 200 Standorten Parkhäuser und -plätze, die sich auf Liegenschaften des Landes (Theater, Museen, Finanzämter, Behörden usw) befinden.

28 Ladestationen der EnBW werden in den nächsten Wochen in PBW-Parkhäusern in Stuttgart und weiteren baden-württembergischen Städten installiert.

Der Startschuss fiel am 27. Oktober, als in Anwesenheit von Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg, im Stuttgarter Parkhaus Staatsgalerie eine erste Ladestation in Betrieb genommen wurde. Die sogenannte Wallbox verfügt über zwei Ladepunkte mit jeweils zwei Steckdosen – einem Schukostecker und einem “Stecker Typ 2″. Die dazu gehörigen Parkplätze sind ausschließlich für Elektrofahrzeuge reserviert. Die Ladestationen in PBW-Häusern stehen allen EnBW-Kunden zur Verfügung. Die Freischaltung erfolgt mit Hilfe einer Ladekarte, die mit einem RFID-Chip zwecks Identifizierung an der Säule ausgestattet ist.

Elektrisch radeln

Während Parkhäuser eher etwas für die Mobilität auf vier Rädern ist, richtet sich das zweite Projekt an elektrifizierte Zweiräder – E-Bikes, E-Roller und vor allem Pedelecs in Stuttgart. Dort hat die EnBW zusammen mit der Stadt Stuttgart und mit dem Ausleihsystem Call-A-Bike der Deutschen Bahn AG insgesamt 45 Ladestationen eingerichtet. Zusätzlich wurden Stellplätze für 60 Pedelecs elektrifiziert, die jetzt im Rahmen von Call-A-Bike ausgeliehen werden können. Deren Zahl wird im Frühjahr auf 100 steigen

An den 45 Pedelec-Standorten wurden Ladestationen eines neuen Typs aufgestellt. Denn an diesen Ladesäulen können zum einen Buchungen innerhalb von Call-a-Bike vorgenommen und zum anderen öffentlich Strom geladen werden. Zwei Ladepunkte mit Schukosteckdosen stehen jeweils zur Verfügung. Auch an diesen Stationen können Kunden der EnBW mit ihrer Ladekarte ein Elektrozweirad aufladen.

Der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster hat diesen elektromobilen Ausbau des Verleihsystems von Call-a-Bike am 28. Oktober auf dem Stuttgart Marienplatz in Betrieb genommen. Es ist ab sofort verfügbar.

Wallbox: Aufladestatiion für Elektroautos im Parkhaus

Infos über die Standorte gibt es auch auf der Website der Parkraumgesellschaft BW http://www.pbw.de
Infos über Call-a-Bike http://www.callabike-interaktiv.de
Mehr Infos zum Thema Elektromobilität bei der EnBW gibt es hier: http://www.enbw.com/emobilitaet

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Mobiles Thema für grüner-fahren.de

Veröffentlicht am 12. August 2011

gruener-fahren.de für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets

gruener-fahren.de für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets

Wahrscheinlich ist es kaum aufgefallen, aber gruener-fahren.de ist überarbeitet worden: Gleiches Layout, aber größere Schrift, bessere Lesbarkeit und Übersichtlichkeit. Anlass war das Upgrade auf die neueste Version des dahinter werkelnden Word-Press.

Wer im Feed-Reader mitliest hat das wahrscheinlich gar nicht bemerkt und kann sich das ja gerne mal wieder im Browser ansehen. Anlässlich der Überarbeitung gibts gruener-fahren.de jetzt auch als mobile Version (passt ja zum Thema Mobilität): Die Website wird für die Darstellung auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets nicht einfach bis zur Unleserlichkeit verkleinert, sondern hier wird ein gesondertes Layout „ausgeliefert”.

Es bleibt auch auf kleinen Bildschirmen alles erhalten, die Inhalte, Bilder und Navigation.

Statistiken zufolge ist das Surfen auf Smartphones noch kein Massenphänomen, auch wenn viele Medien den Hype schon bejubeln. Unbedingt nötig wars also auch nach meiner Ansicht eigentlich nicht. Aber da ich selbst immer öfter auch Websites im iPhone ansehe ist es natürlich schön, wenn die eigene Website leserlich bleibt.

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ADAC TV: Tests im Video

Veröffentlicht am 28. Juli 2011

ADAC TV: Webvideo für die Tests

ADAC TV: Webvideo für die Tests

Die ADAC-Tests gibts jetzt auch als Video auf der Website. Die Beiträge sind relativ kurz gehalten und prägnant, eine willkommene Abwechslung für all diejenigen, die sich schnell und ohne lange Lektüre einen Eindruck verschaffen wollen. Zum Beispiel vom aktuellen Test der Pedelec-E-Bikes, vom Test verschiedener Automodelle oder dem gerade so aktuellen Raststätten-Test.

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Sind alte Autos umweltfreundlich?

Veröffentlicht am 31. Mai 2011

Buchtipp: My cool campervan

Buchtipp: My cool campervan

Buchtipp zum Thema: My Cool Campervan Das Buch der beiden britischen Autoren Chris Haddon und JaneField-Lewis ist der Nachfolger des auch in Deutschland ungewöhnlich erfolgreichen Titels Mein wunderbarer Wohnwagen. In beiden Fällen dreht es sich um liebevoll restaurierte oder gut erhaltene Oldtimer, für die es in England einen sehr guten Markt gibt.

Wer sich nur halbwegs für das Thema interessiert, der muss wahrscheinlich (wie ich) beide Bücher haben und kann mit rund 20 Euro pro Band in eine unterhaltsame und gut aufgemachte Zeitreise starten. Das Campervan-Buch zum Thema Camping-Busse gibt es allerdings bislang nur in englischer Sprache. Die beiden Autoren gehen das Thema eher vom gestalterischen Ansatz an: Welchen Stil verkörpern die älteren Gefährte, wie haben die Besitzer eine eigene Note eingebracht oder – viel öfter – den Puls der damaligen Zeit getroffen.

Aktuell ist das Thema aber nicht nur, was den stetig wachsenden Markt für sogenannte Classic-Cars angeht. Auch bei uns in Deutschland findet man an jedem Zeitschriften-Kiosk gleich mehrere Titel, die sich mit Oldtimern oder Youngtimern befassen. Und wer selbst gerade ein in die Jahre geratenes Fahrzeug besitzt, der nähert sich dem Thema Erhalt oder Verschrottung gedanklich unvermeidlich.

Alte Autos erhalten, verkaufen oder verschrotten?

Auf der Suche nach neuen Autos mit geringem Verbrauch und guten Umweltdaten kann man schon verzweifeln: Die Autos, die man möchte, sind nicht besonders umweltfreundlich. Die Autos, die umweltfreundlich sind, gefallen einem nicht. Und das eigene, alte Auto, das eigentlich noch gut in Schuss ist, soll man für diesen Kompromiss in die Entsorgung bringen?

Aber es hilft ja nichts: Ab einem gewissen Alter fährt man mit seinem alten Fahrzeug zumindest umwelttechnisch gesehen hoffnungslos hinterher. Das ganze Dilemma der Entsorgung alter Fahrzeuge wird einem aber meistens erst bewusst, wenn man auf Oldtimer stößt, die noch ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel haben, top gepflegt sind und in Sachen Design und Styling eben eine ganz andere Kategorie.

Spätestens, wenn man bei deren Anblick zusammenrechnet, wieviele Neufahrzeuge man schon gekauft und verkauft hat, seitdem man selbst mit dem heutigen Oldtimer geliebäugelt hat, wird einem bewusst, dass die Umweltbelastung dieser Oldtimer / Youngtimer sich meistens in Grenzen hält: Verglichen mit dem Produktionsaufwand neuer Fahrzeuge erscheint der Kraftstoffverbrauch in einem anderen Licht.

Wenn man sich dann noch vor Augen hält, dass eine deutlich geringere Fahrleistung zum Beispiel noch viel mehr Sprit, CO2 und Schadstoffe einspart als eine um ein bis drei Liter niedrigerer Durchschnitts-Verbauch, wird einem klar, dass man die Besitzer der älteren Vehikel nicht generell als Umweltsünder schmähen darf.

Alte, gut erhaltene Autos stehen heute hoch im Kurs. Meistens beschränkt sich die Vorliebe derjenigen, die sich für die ältere Modelle interessieren, auf ganz bestimmte Fahrzeuge: Die Stil-Ikonen einer Zeit. Wer heute noch einen VW Bulli, also den T2 mit der runden Form besitzt, der darf sich glücklich schätzen: Auch wenn man an dem lieb gewordenen Bulli einiges reparieren lassen müsste, wird man normalerweise noch einen Verkaufspreis erzielen, der das ausgleicht.

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Green Caravaning: Auf dem Weg zum Öko-Wohnmobil

Veröffentlicht am 2. Mai 2011

Grünes Wohnmobil

Grünes Wohnmobil

Passend zum neulich aufgegrifenen Thema Camping und Caravaning hier noch ein Beitrag, der sich etwas konkreter mit der Anpassung von Wohnmobilen an Öko-Erfordernisse beschäftigt: Unter dem Titel Green Caravaning kann man auf der Website caravaning.info nachlesen, wie ein Wohnmobil umweltfreundlicher gestaltet werden kann und in diesem konkreten Fall auch: Welche Firmen und Anbieter dafür Lösungen anbieten und entwickeln.

Die Nennung der Kooperationspartner macht den Artikel besonders interessant für die Besitzer von Wohnmobilen, die nach Möglichkeiten suchen, ihr Hobby umweltverträglicher zu gestalten. Dabei richtet sich das Augenmerk dieses Mal nicht hauptsächlich auf Fahrweise und Verbrauch: Die eisten der genannten Firmen beschäftigen sich mit Ausstattungsthemen wie Heizung, Solarpaneelen oder Brennstoffzellen.

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ADAC will Tankstellenbetreiber anzeigen

Veröffentlicht am 17. März 2011

Das Thema E10 lässt den Autofahrern und auch dem ADAC keine Ruhe. Jetzt kündigte der Automobilclub in einer Pressemitteilung an, diejenigen Tankstellenbetriebe anzuzeigen, kein E5 – also das bisherige, konventionelle Super-Benzin, anbieten.

„Der ADAC wird gegen Tankstellenbetreiber Anzeige erstatten, die bei der Einführung von E10 kein Super E5 als Bestandsschutzsorte zur Verfügung stellen, heißt es in der Pressemitteilung. „Diese Tricksereien zum Nachteil der Autofahrer müssen ein Ende haben“, begründet ADAC Präsident Peter Meyer das Vorgehen des Automobilclubs. Laut Bundes-Immissionsschutzverordnung sei eindeutig geregelt, dass An- bieter von E10 gleichzeitig auch Super mit E5-Qualität anbieten müssen.

Diese Regelung wird mehr und mehr ausgehebelt, indem von Tankstellen nur das teurere Super Plus, teilweise sogar nur noch Premiumsorten wie V- Power als Super E5-Ersatz angeboten werden. „Ohne jede Schuld müssen die Autofahrer, die kein E10 tanken dürfen, bis zu zwanzig Cent pro Liter mehr bezahlen. Das ist schlicht und ergreifend Abzocke“, urteilt Meyer. „Gerade in der aktuellen Einführungsphase, in der viele Autofahrer noch nicht sicher sind, welchen Sprit ihr Fahrzeug verträgt, muss der Verbraucher unbedingt die Wahl zwischen E10 und Super E5 haben – und zwar zu fairen Preisen.“

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