Die 4. Generation des Toyota Prius. Bilder: Toyota

Die 4. Generation des Toyota Prius. Bilder: Toyota

Normalerweise stehen an dieser Stelle eher selten Pressemitteilungen über neue Auto-Modelle – erst recht nicht, wenn sie gar nicht neu sind. Der Toyota Prius, der jetzt in 4. Generation in Köln auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vorgestellt werden soll, macht dagegen eine Ausnahme: Er hat die Autwowelt verändert, leider nicht so weit, wie sich das viele gewünscht hatten. Aber mit der Aufstieg des Prius ist die Abwehr-Argumentation der deutschen Autobauer immer leiser geworden.

Der neue Prius setze neue Maßstäbe bei Kraftstoffverbrauch, Emissionen und Effizienz, heißt es in der Topyota-Pressemitteilung. Der Vollhybridantrieb sei für die Neuauflage umfassend überarbeitet worden. Der Verbrennungsmotor arbeite nun mit einem Wirkungsgrad von über 40 Prozent – dies sei der weltweit beste Wert für einen Benzinmotor. Weitere Komponenten des Hybridantriebs sind jetzt kompakter und wurden neu positioniert, sie leisten damit einen Beitrag zum niedrigeren Schwerpunkt des Fahrzeugs. Auch die neue Nickel-Metallhydrid-Batterie ist kompakter und weist darüber hinaus deutliche Verbesserungen beim Ladeverhalten auf.

Das eigenwillige Prius-Design wurde überarbeitet, ist aber noch immer sehr markant: Die Keilform ist für viele designverliebte deutsche Kunden wahrscheinlich nicht erste Wahl. LED-Scheinwerfer, geringfügig mehr Länge und Breite, mehr Patz im Innenraum und mehr Laderaum bieten, das soll Kunden 2016 überzeugen.

Die 4. Generation des Toyota Prius. Bilder: Toyota

Die 4. Generation des Toyota Prius. Bilder: ToyotaDie 4. Generation des Toyota Prius. Bilder: Toyota

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