Dacia Sandero Stepwas. ©Foto: Dacia

Dacia Sandero Stepwas. ©Foto: Dacia

Einen Einstieg in Autogas-Modelle deutlich unter der 10.000-Euro-Schwelle bietet die Renault-Tochter Dacia an. Ab dem 1. November kann man einen mit Flüssiggas betriebenen Sandero für 8.790 Euro bestellen. Wie aus der Pressemitteilung weiter hervorgeht, beginnt allerdings auch der Einstieg in eine sparsame Dieselvariante schon bei 11.790 Euro – mit 4 Litern Verbrauch und einem CO2-Ausstoss von 105 Gramm sicher eine Alternative.

Die neu entwickelte zweite Generation des Dacia Sandero startet mit einem Basis­preis von 6.990 Euro. Die Crossover Variante Dacia Sandero Stepway ist ab 9.900 Euro erhältlich und damit zum gleichen Preis wie das Vorgängermodell.

Bereits die Einstiegsvariante verfügt über das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), ABS mit Elektronischer Bremskraftverteilung (EBV) und Brems­assistent sowie Fahrer- Beifahrer- und Seitenairbags. Dazu kommen hydraulische Servolenkung und die Schaltpunktanzeige für eine wirtschaftliche Fahrweise.

Neben der Basismotorisierung 1.2 16V 75 mit 55 kW/75 PS ist der neue Sandero auch in einer Flüssiggas (LPG)-Variante erhältlich (ab 8.790 Euro). Wie der Vorgänger ist die wirtschaftliche und umwelt­freundliche Alternative das günstigste Modell mit Flüssig­gas­betrieb auf dem deutschen Markt, heißt es dazu in der Pressemitteilung.

In der Ausführung Sandero Lauréate stehen der neue Dreizylinder-Turbobenziner TCe 90 eco2 und der umfangreich modernisierte Common-Rail-Diesel dCi 90 zur Wahl. Beide Triebwerke überzeugen durch genügsamen Kraftstoffverbrauch, geringe CO2-Emissionen und hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen.

60 Prozent der Sandero Käufer entschieden sich bislang für die Version im Offroad-Look, den Stepway. Der neue Stepway soll als Turbobenziners mit lediglich 5,4 Liter auskommen, das sind 1,5 Liter weniger als der Vorgänger brauchte.

Alternativ steht der Diesel dCi 90 eco2 zur Wahl (ab 11.790 Euro), der lediglich 4,0 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was einem CO2-Ausstoss von 105 Gramm pro Kilometer entspricht.