Veröffentlicht am 29. April 2009
Nachdem die Umweltprämie erst zu einem Boom bei den Autoverkäufen geführt hat, sind nun auch die Versicherungen betroffen: Zahlreiche KFZ-Versicherungsanbieter haben ihre Versicherungstarife angepasst, was wohl eine Anpassung an den erhöhten Wettbewerbsdruck ist.
Denn mit der Anschaffung neuer Autos wird meistens auch ein neuer Versicherungsvertrag fällig. Viele Autohäuser bieten den Neuwagen gleich im Doppelpack mit einer Versicherungspolice. Und selbst wenn nicht, lohnt es sich, von anderen Anbietern ein neues Angebot einzuholen.
Veröffentlicht am 29. April 2009
Nachdem neulich an dieser Stelle auch schon auf das neue Tchibo-Ticket hingewiesen wurde, das ab 4. Mai erhältlich sein soll, folgt jetzt die nächste Aktion: Das Leibniz-Ticket 25.
Ja, ganz richtig: benannt nach dem beliebten Keks gibt es damit 25 Prozent Rabatt.
Für drei Packungen Leibniz Kekse bekommt man drei Punkte. Diese muss man in das Sammelheft kleben (!) und bekommt zwischen dem 01.05. und dem 31.7.2009 damit 25% Rabatt auf den regulären Preis des Tickets.
Mit dem Leibniz-Ticket erhalten bis zu 2 Erwachsene einen Rabatt von 25% (auf inner-deutschen Fahrten in der 2. Klasse) und bis zu 3 Kinder unter 15 fahren kostenlos mit. Die Aktion ist auf Fahrten mit dem ICE, IC und EC begrenzt (City Night Liner gegen Aufpreis) und gilt nur bei Buchung in den Reisezentren, der Hotline oder DB Agenturen (nicht online).
Man kann das Ticket auch mit den Frühbucherrabatten Sparpreis 25 und Sparpreis 50 kombinieren. Andere Rabattaktionen sind aber ausgeschlossen.
Alle Details findet man sonst auch auf der Leibniz DB Bahn Homepage.
Veröffentlicht am 29. April 2009
Etliche Online-Medien haben heute gleich die Meldung des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen aufgegriffen, wonach der Ansturm auf die Abwrackprämie nachlässt. Während die Zahl der Anträge auf die Umweltprämie nach Spitzenzeiten mit bis zu 23.000 eingereichten Formularen auf gerade man 14.0000 zurückgegangen ist, schnellen auf der anderen Seite die Rabatte der Autohersteller in die Höhe.
Mehr als 40 Prozent Preisnachlasss, so wird vermeldet, seien inzwischen nicht mehr unüblich. Mittlerweile wird sogar orakelt, es sei unsicher, ob die verbleibenden Mittel aus dem auf fünf Milliarden aufgestockten Fördertopf überhaupt abgerufen würden. Ein Vertreter des CAR-Institutes meinte, dass die meisten, die ein ernsthaftes Interesse an einem Neuwagenkauf mit Abwrackprämie hatten, inzwischen einen Antrag gestellt hätten.
Und das, obwohl inzwischen bis zu 340 Rabatt-Aktionen im April gezählt wurden – der bislang höchste Stand. Ganz vorne mit dabei in der Rabattschlacht sei der Fiat Panda mit fast 50 Prozent – freilich inklusive der Abwrackprämie.
Veröffentlicht am 27. April 2009

Der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel
Geadelt vom ADAC: Der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel Trendline erreicht als erstes Auto im ADAC- EcoTest fünf Sterne und verweist damit den Dauerspitzenreiter Toyota Prius 1.5 auf den zweiten Rang. Das berichtet der ADAC jetzt in einer Pressemitteilung. ADAC Presseservice – Erdgas-Passat verdrängt Toyota Prius von der Spitze.
Der Erdgas-Passat besteche “durch niedrigen Verbrauch und geringe Schadstoffwerte” heißt es weiter. Und: “Damit ist der Passat das derzeit umweltverträglichste Auto in Europa.” Inwiefern andere Umweltlisten dem Urteil des ADAC folgen, bleibt abzuwarten. Vorreiter mit einer Umweltliste war und ist hierzulande schließlich der VCD. Dort landete der Prius in der Wertung für 2008/2009 noch auf dem ersten Platz in der Gesamtwertung und bei den Familienautos.
Die Testwerte des ADAC: Beim Test verbrauchte der Passat 4,9 kg Erdgas auf 100 km. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 134g/km. Bei den geringen Schadstoffen ragten vor allem die guten Werte bei den Stickoxiden heraus.
Der ADAC verweist darauf, dass – im Gegensatz zu den verpflichtenden Herstellerangaben, auf die andere Umweltbewertungen aufbauen – der ADAC- EcoTest seit 2003 “durch realitätsnahe Fahrzyklen praxisnahe Kraftstoffverbräuche” liefere. Neben dem CO2-Ausstoß werden auch die Schadstoffanteile im Abgas bewertet. Dabei wird im Gegensatz zum gesetzlichen Prüfverfahren auch der Betrieb der Klimaanlage sowie der Einsatz auf der Autobahn berücksichtigt. Insgesamt hat der Club fast 900 Fahrzeuge getestet.
Veröffentlicht am 25. April 2009
Die Lieferfristen des begehrten Ford Ka haben sich offensichtlich aufgrund der hohen Bestellungen durch die Umweltprämie extrem verlängert: Nachdem in der vergangenen Woche mein Händler noch einen Liefertermin im Juni in Aussicht gestellt hatten, wurde es bei konkreter Kaufabsicht am Samstag dann ernst. Er habe heute morgen eine Mail bekommen, berichtete der lokale Ford-Händler, wonach er seinen Kunden einen Liefertermin für den Ford Ka Titanium “nicht mehr in 2009″ in Aussicht stellen könne. Erst Anfang 2010 könnten die nächsten Autos ausgeliefert werden.
Auch für die preiswertere Ausstattung (Trend, ohne Klimaanlage) ginge ab sofort nichts mehr vor November 2009. “Und wenn da noch was dazwischenkommt, wird es auch 2010″, so der etwas betreten wirkende Verkaufsberater. Offensichtlich war Ford bei dem erst im Februar erschienen neuen Ka-Modell von der nachfrage überrollt worden. Bleibt die Frage, was mit jenen ist, die noch in der gleichen Woche einen Ford Ka mit Liefertermin Juni bestellt hatten. Auf diesen Termin hatte die Auskunft bis dahin gelautet.
Es fällt schwer, sich angesichts der Lieferfristen kleinerer und umweltfreundlicher Neuwagen zum Kauf zu entscheiden: Wer will schon drei Monate auf sein neues Auto warten? Und genau das war die Lieferzeit, die noch in der vergangenen Woche für den neuen Ford Ka angegeben war. In einem Stern-Artikel über die Gewinner der Förderprämie war in der Woche zuvor die Lieferfrist ebenfalls mit 10 bis 12 Wochen angegeben.
Mein lokaler Ford-Händler bot mir noch in der vergangenen Woche den Juni als Liefertermin an. Doch offensichtlich gab es immense Schwierigkeiten auch nur ein Vorführmodell bereit zu stellen. Schließlich griff man auf das gerade erst gelieferte Modell eines Kunden zurück, der sich – mit strikter Kilometerbegrenzung – mit einer Überlassung wohl einverstanden erklärt hatte.
Die Stunde der Wahrheit – und der Ernüchterung – kam nach der Testfahrt. Bleibt die Frage, was mit der urplötzlich auftauchenden Lücke von sechs Monaten geschieht: Werden tatsächlich die zugesagten Ka-Modelle bis Juni ausgeliefert, und dann nicht mehr? Und wie sieht es bei anderen Marken und Modellen aus?
Schon im Februar hatten die Lieferfristen für den Toyota Yaris, den Opel Agila und den Suzuki Splash nach Auskunft lokaler Händler drei Monate betragen. Inzwischen, so ist zu vermuten, hat wahrscheinlich die Zahl der Bestellungen die der lieferbaren Autos weiterhin überflügelt.
Veröffentlicht am 23. April 2009

Der Opel Insignia ecoFlex
Nachdem Mercedes schon seine neue E-Klasse als Ausbund von Wirtschftlichkeit und Umweltfreundlichkeit darstellt (Verbrauch unter 5 Liter / 100 Kilometer) will nun Opel auch nicht zurückstehen. “Kompromisslose Wirtschaftlichkeit” unterstellt sie dem neuen Opel Insignia ecoFLEX.
Der 160 PS starke Motor produziere nur 136 g CO2 pro Kilometer, das entspricht einem Verbrauch von 5,2 l/100 km. Der ecoFLEX erfüllt die Euro 5-Schadstoffnorm und kostet ab 30.105 Euro, allerdings inklusive DVD Navigationssystem und automatischer Klimaanlage.